Schweizer Analysten mit Kritik gegen die USA, EU, sagt sie Serbien im Dialog

US-amerikanische Analysten und John Hopkins University Professor Daniel Serwer haben nach der Konferenz am Mittwoch vom US-Minister für den westlichen Balkan Gabriel Escobar nach dem Kurti-Vuchic-Gipfel reagiert. Serwer in seiner Erklärung von Escobar-Antworten hat gesagt, dass das, was Serbien will, eine unmittelbare Verpflichtung ist [...]
Serwer in seiner Erklärung der Antworten von Escobar hat gesagt, dass das, was Serbien will, eine unmittelbare Verpflichtung für Kosovo ist, bis Kosovo auf seine Wünsche wartet.
“Was Serbien will, ist eine unmittelbare Verpflichtung für Kosovo, aber Kosovo selbst muss auf das warten, was es will”, Serwer schrieb.
In dieser Kritik an den USA, einem anderen Schweizer Analysten, Toby Vogel, wird der Demokratiepolitikrat.
Vogel hat gesagt, diese Kritik gilt auch für die Europäische Union.
Und das gilt auch für die EU”, es schrieb Vogel.
Kosovo wird aufgefordert, die Vereinigung der serbischen Gemeinden zu gründen. Dies gilt sogar als Ausgangspunkt für die Umsetzung der in Ohrid erreichten Verfassungsvereinbarung. Serbien hat dagegen erklärt, dass ohne die Gründung des Vereins keine Einigung möglich ist.
Der am 2. Mai in Brüssel vorgelegte Entwurf der serbischen Mehrheitsgemeinden hat 67 Artikel und ist in neun Kapitel unterteilt: Allgemeine Bestimmungen, Gemeinschaftsfragen, Organisationsstrukturen, Mitgliedschaft in Assoziationen und Beziehungen zwischen den Mitgliedsgemeinden, Vermögenswerte und Einkommen, Formen der direkten Entscheidungsfindung, Änderung des Vereinsgesetzes, Einbruch des Vereins und Übergangs- und Eventualbestimmungen.
Dieser Statusentwurf, der vom Management-Team aus vier Mitgliedern der serbischen Gemeinschaft erstellt wurde, wurde während einer Sitzung des Kosovo-Premierministers Albin Kurti und des serbischen Präsidenten Aleksandar Vuciq mit der Vermittlung von EU-Beamten eingeführt.
Kurti lehnte das Dokument ab und sagte, es sei nicht im Einklang mit der Verfassung des Kosovo.
Vuciq sagte, es sei “sehr besorgt”, weil es klar ist, dass “Pristina will seine 10-jährige Verpflichtung nicht vor” zur Vereinigung erfüllen.
Ansonsten sollte der Verein sein eigenes Budget haben, wo er alle Einnahmen und Leistungen kennzeichnet.
Der Entwurfsstaat prognostiziert, dass der Verein auf der Grundlage der Beteiligung der Mitgliedsgemeinden Einnahmen aus den Leistungen der Vereinigung, der Steuern und der Steuern sowie aus dem Haushalt Serbiens zugeteilten Mitteln generiert.
Die Rechnung sieht vor, dass die natürlichen Ressourcen, die im Gebiet der Mitgliedsgemeinden des Vereins gefunden wurden, von der Vereinigung verwaltet werden, sowie Zinsanlagen wie landwirtschaftlichen Flächen, Wälder und Landwasser.












