Proteste Norden, Polizei: Ein Beamter wurde verletzt und Journalisten angegriffen

Die Kosovo-Polizei, in Zusammenarbeit und Koordination mit den Sicherheitseinrichtungen, haben weiterhin Verpflichtungen, die Sicherheit und den Wohlstand der Proteste bereitzustellen, die heute in der Nähe der Leposaviq-Gemeinden, Zubin Potok und Zvecan stattfinden. Bei der KPS-Ankündigung wurde der Protest zunächst ruhig, aber am Nachmittag in verschiedenen Intervallen [...]
In der Ankündigung der KK war der Protest zunächst ruhig, aber in den Nachmittagsstunden in verschiedenen Intervallen haben einige Verdächtige Steine in drei Kosovo-Polizei-Fahrzeugen geworfen, wo zwei von ihnen Materialschäden durch Bruch ihrer Fenster verursacht wurden. Ein Polizeibeamter hat Verletzungen durch starke Mittel erlitten.
Auch während des heutigen Protests wurden einige Medien/Journalisten behindert und angegriffen, und ihre Fahrzeuge wurden von einzelnen/ kriminellen Gruppen verschifft. Die Behinderung von Journalisten im Büro verletzt das Recht auf Rede, Information und Pressefreiheit”.
“Wir verpflichten uns, diese kriminellen Handlungen zu untersuchen und die Manifestation von Gewalt zu verhindern. Gleichzeitig fordert die Kosovo-Polizei alle Demonstranten auf, von Gewalt zu verzichten und ihre Meinungen friedlich zu äußern”, sagte der KP-Bericht.
Vollständige Kommunikation:
Die Kosovo-Polizei in Zusammenarbeit und Koordination mit den Sicherheitseinrichtungen haben weiterhin Verpflichtungen, die Sicherheit und den Wohlstand der Proteste zu bieten, die noch in der Nähe der Leposaviq-Gemeinden, Zubin Potok und Zvecan stattfinden.
Zunächst war der Protest ruhig, aber in den Nachmittagsstunden in verschiedenen Intervallen warfen mehrere verdächtige Personen Steine in drei Kosovo-Polizei-Fahrzeugen, wo zwei von ihnen Materialschäden durch Bruch ihres Glases verursacht wurden. Ein Polizeibeamter hat Verletzungen durch starke Mittel erlitten.
Auch während des heutigen Protests wurden einige Medien/Journalisten behindert und angegriffen, und ihre Fahrzeuge wurden von einzelnen/ kriminellen Gruppen verschifft. Die Behinderung von Journalisten im Büro verletzt das Recht auf Rede, Information und Pressefreiheit.
Wir verpflichten uns, diese kriminellen Handlungen zu untersuchen und Gewalt zu verhindern. Gleichzeitig fordert die Kosovo-Polizei alle Demonstranten auf, von Gewalt zu verzichten und ihre Meinungen friedlich auszudrücken.














