Ewiges Jail für Kosovar Nach dem Tod seiner Frau, Schwester-in-law in der Schweiz

Kosovar hatte am 8. Januar 2018 seine Frau und seine Schwägerin berufen. In seiner Berufung an den Bundesgericht wollte der Mordverurteilte von mehreren Morden eingeholt werden. Stattdessen sollte er für mehrere homizide maximal fünf Jahre Gefängnis verurteilt werden, schreibt Sda.ch. [...]
In seiner Berufung an den Bundesgericht wollte der Mordverurteilte von mehreren Morden eingeholt werden.
Stattdessen sollte er für mehrere homicides maximal fünf Jahre Gefängnis verurteilt werden, schreibt Sda.ch.
Der Oberste Gerichtshof von Aragau weigerte sich zu geben, dass der Autor in einem gerechtfertigten, gewalttätigen oder intensiven psychischen Stress gehandelt hat, wie der Anwalt behauptet.
Der Oberste Gerichtshof hat diese Darstellung der Dinge abgelehnt, wie es durch den am Mittwoch veröffentlichten Gesetz der Gerechtigkeit gesehen wurde.
Bundesgericht unterstützt den Obersten Gerichtshof (Cantonal)
Im September 2022 hatte der Beschwerdekammerngericht argumentiert, dass der Beschwerdeführer nicht in einem gewalttätigen emotionalen Zustand gehandelt hätte, der unter Umständen gerechtfertigt wäre.
Mit dem Fall der Beschwerde ist der Satz des Obersten Gerichtshofs bereits in eindeutiger Form: der Satz der lebenslangen Haft, sendet albinfo.ch.ch.
Das gleiche Gericht bestellte auch die 15-jährige Vertreibung aus dem Land und den Eintrag in das Schengen-Informationssystem (SIS).
Im Gefängnis muss der Konvict die Krankenwagentherapie fünf Jahre lang durchführen.
Der Killer hatte zwei Frauen in der Hausen AG gesäumt.
Am Montag, den 8. Januar 2018, als Kinder für den ersten Tag der Schule nach der Weihnachtspause verließen, hatte er seine 38-jährige Frau getötet, die noch im Bett war.
Er hat es zweimal im oberen Körper mit einem langen und scharfen Messer getroffen.
Dann stachen er seine 31-jährige Schwester-in-law, die im Kinderzimmer geschlafen hatte.
Bei der Präsentation der Entscheidung an den Obersten Gerichtshof (Cantonal) wurde gesagt, dass ihre Frau und Schwester “wahrscheinlich nicht Heiligen”.
Der Angeklagte hat mit seinen festen Ideen für seine Rolle als “Pater Family” als Herrscher des Lebens und des Todes gehandelt” und “hat die Ehre des Landes wiederhergestellt”.
Kunata war seine Gattins Verbündeten, nach den Angeklagten, und war verantwortlich für die Änderung, die diese zweite gemacht hatte.
Der Vorsitzende des Gerichts hat gesagt, dass die Art ihrer Tötung von einem großen Hass der Handbären spricht.












