Deutsche Firma führt zu Arbitrazh-Vertrag für Durres Port

Deutsche Firma EMS Shipping & Trade hat am Gerichtshof von Arbitrazhi I CSID in Washington eine Klage gegen den albanischen Staat abgelegt. Die Anklage wird am 7. April registriert und das Ziel der Anklage ist für den Konzessionsstreit für den Durres Port. Seit 2013 hat dieses Unternehmen das Recht auf Konzessionsverträge [...]
Die Anklage wird am 7. April registriert und das Ziel der Anklage ist für den Konzessionsstreit für den Durres Port.
Seit 2013 besitzt dieses Unternehmen das Recht auf Konzessionsverträge, östliche Terminal im Hafen von Durres zum Be- und Entladen von Schiffen zu betreiben. In der Anklage gegen den albanischen Staat wendet sich das deutsche Unternehmen gegen das neue Hafentransformationsprojekt, das dazu führen würde, dass dieses Unternehmen seinen Betrieb auf den neuen Hafen in Porto Romano verschieben würde. Aber laut Deutschen in Abwesenheit des neuen Hafens ist die fortgesetzte Konzessionsaktivität nicht sicher.
Das Unternehmen hat noch etwa 25 Jahre im 35-jährigen Vertrag, während seine Gewinne im Jahr 2021 etwa 1,3 Millionen Euro ausmachen. Basierend auf diesem Gewinn kann sogar die Forderung nach Entschädigung aus diesem neuen Schiedsverfahren bis zu mehreren Zehnteln von Millionen Euro betragen.
Dabei wurde gelehrt, dass EMS vor der Führung von Arbitrazhi einen Brief an Vertreter der albanischen Regierung, der Versammlung und diplomatischen Vertreter Deutschlands und der EU in Albanien geschickt hatte und ihre Bedenken über den Transfer des Hafens von Durres drückte.












