Drei Albaner verhaftet in Spanien, kultivierende Drogen

Drei albanische Bürger sind in spanische Polizeitaschen gefallen, die von der Kultivierung von Drogen angeklagt wurden. Spanisch Nationale Polizei- und Kommunalpolizei-Agenten suchten ein Objekt in Carrer Joan Monopeó, im Bezirk Segle XX. Dort fanden sie, wie sie vermuteten, eine Marihuanapflanze. Spanische Medien berichten, dass die illegale Pflanzung 24 Stunden am Tag funktionierte. Licht und [...]
Drei albanische Bürger sind in spanische Polizeitaschen gefallen, die von der Kultivierung von Drogen angeklagt wurden.
Spanisch Nationale Polizei- und Kommunalpolizei-Agenten suchten ein Objekt in Carrer Joan Monopeó, im Bezirk Segle XX. Dort fanden sie, wie sie vermuteten, eine Marihuanapflanze.
Spanische Medien berichten, dass die illegale Pflanzung 24 Stunden am Tag funktionierte. Licht und Lüftung wurden durch Verbindungen hergestellt, die vom 173-jährigen Stromnetz manipuliert wurden, während der Energieverbrauch für diese Pflanzung dem von 433 Häusern entspricht.
Die Verletzer hatten das Netzwerk durch einen Tunnelgang von innen zum Verteilerrohr unter der Nebenwand eingegeben. In der Tat kann dieser hohe Verbrauch die Ursache für eine Netzüberlastung und somit fast tägliche Leistungsausfälle seit Mitte Januar sein, die etwa 160 Residenzen in Segle XX Nachbarschaft erlitten haben.












