Das Parlament der Schweiz erklärt Ja Rechtshilfevertrag mit Kosovo

Nach der Nationalen Kammer im vergangenen Dezember hat die Kantonskammer einstimmig am Montag und ohne Frage die Rechtshilfevereinbarung genehmigt. Unter allen Chancen könnte die Schweiz eine bilaterale Rechtshilfevereinbarung mit der Republik Kosovo verbinden. Nach der Nationalen Kammer hat die Kantonskammer [...] für diese Zusammenarbeit gestimmt.
Unter allen Chancen könnte die Schweiz eine bilaterale Rechtshilfevereinbarung mit der Republik Kosovo verbinden. Nach der Nationalen Kammer hat die Kammer der Kantone (Sanat) für diese Zusammenarbeit gestimmt. ch ch ch
Das kleine Zimmer hat daher einstimmig am Montag genehmigt und ohne Frage die Rechtshilfevereinbarung. Während die Nationale Kammer das Dokument im Dezember letzten Jahres genehmigte, mit 176 Stimmen für 6 Stimmen und zwei Stimmenthaltungen.
Trotzdem kann die Vereinbarung noch einem faszinierenden Referendum, dem Bericht der parlamentarischen Dienstleistungen unterliegen.
Wie der Bundesrat über den Vertrag angekündigt hat, arbeiten die Schweiz und die Republik Kosovo bereits an der Aufdeckung und Verfolgung von kriminellen Handlungen, die auf ihren jeweiligen nationalen Gesetzen basieren, zusammen. Die neue bilaterale Rechtshilfevereinbarung zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zu vereinfachen und zu beschleunigen.
Die Umsetzung erfordert keine Änderung des Gesetzes.
Der Vertrag tritt in Kraft, wenn die Anforderungen der jeweiligen Länder erfüllt werden, und beide Seiten haben einander angekündigt. Justizministerin Elisabeth Baume-Schweider betonte im Senat, dass die Schweiz die Unabhängigkeit der Republik Kosovo vor 15 Jahren, am 27. Februar 2008, anerkannt hat.












