Dies ist die Karte von Erdtonplatten

Am 6. und 7. Februar wurden die Südosten der Türkei und der Nordwesten Syriens von verheerenden Erdbeben getroffen. Neben dem großen Stein, der auf der Richterskala eine 7,8-Größe erreichte, wurden in der Erdbebenregion um Gaziantep mehr als 20 Strahle der Größe von 5.0 bis 7,5 auf dem Display aufgezeichnet. Seit Montag ist die Nummer [...]
Seit Montag ist die Sterbegebühr aus der Katastrophe auf 21.000 in der Türkei und dem benachbarten Syrien gestiegen, laut CNN.
Die Ursache des türkischen Erdbebens und aller anderen Erdbeben liegt in dem Phänomen der Plaque tectonik, d.h. der kontinentalen Schicht von Plaques, die den Erdmantel bilden.
Wie das Diagramm zeigt, treffen sich einige dieser Tabletten in der Türkei, was das Risiko von schweren Erdbeben deutlich erhöht.
Noch wichtiger ist, dass einige Plaques in der Türkei sich bewegen, so dass sie einander nähern, was auch größere Erdbeben wahrscheinlicher macht als an Orten, an denen die Platten verlassen.
Genauer gesagt, die Ostandol-Ausbruch dieser Woche, entlang der das Erdbeben stattfand, wird durch eine konvergente Grenze mit der afrikanischen Platte im Süden und eine Transformationsgrenze der horizontalen Bewegung mit der Eurasischen Plakette im Norden markiert.
Die Türkei liegt auf der Anadol Plaka, die auf der Spannung zwischen der arabischen und Eurasien Plaka steht.
Das afrikanische Tablet, das vor 60 Millionen Jahren zur Bildung der Alpen beigetragen hat, indem es nach Norden bewegt, ist auch auf die Anadol stela beschränkt.
Im gesamten Pazifik-Plaque befindet sich der sogenannte Feuerring, der für eine Menge Vulkanaktivität der Welt verantwortlich ist, ein weiterer Ort, an dem die Grenzen der Konvergenzplatten bestehen.
Die anderen Platten sind australische Plaques, Nordamerika und Südamerika.
Die stärksten Erdbeben in der letzten Geschichte fanden alle entlang des Feuerrings statt, das auch die berühmte Hendek Mariana, um Pacific Placa, umfasste.

Im Jahr 1960 wurde in Valdiva, Chile, ein 9,5-Sterne Erdbeben gemessen. 2004 erreichte ein Erdbeben im Indischen Ozean in der Nähe von Sumatara eine Höhe von 9,1 bis 9,9. /Albeu












