Einige Drogen fehlen in der Onkologie, SKKKUK sagt, sie haben keine Berechtigung

Onkologie ist eine der Kliniken, die dem Problem des Mangels an Drogen begegnen. In den letzten Jahren werden auch medizinische Versorgungen angekündigt, die Dukagjin sagen, dass sie Schwierigkeiten haben, bestimmte Medikamente zu kaufen, die für die Behandlung von Krebspatienten am Morgen erforderlich sind, wenn [...]
Onkologie ist eine der Kliniken, die dem Problem des Mangels an Drogen begegnen. Institute, die medizinische Versorgung bieten, die Dukagjin sagen, dass sie Schwierigkeiten haben, bestimmte Medikamente zu kaufen, die zur Behandlung von Krebspatienten erforderlich sind, werden vor kurzem bekannt gegeben.
Morgens steht er vor den Türen der Onkologie.
Vedat Dina aus der Gemeinde Rahovec ist in die Klinik gekommen, um seine Schwägerin zu bringen, um die fünfte Therapie gegen Krebs zu erhalten.
Obwohl er sagt, dass die Sorge des Hirten gut ist, zeigt er, dass seine Familie aufgrund seines Mangels an Drogen einige Arten jetzt und mehrere Sitzungen kaufen musste.
“Wir haben zwei Medikamente gekauft, ich fand ihn vermisst. Was sie hier geben, ist das, was sie nicht kaufen müssen. Diese beiden Arten mussten aus meinem Krankenhaus herauskommen, nachdem sie fehlten, ”, verkündete Vedat Dina von Rahoveci.
Oncology Clinic Director Ilir Kurteshi hat gesagt, dass sie gut geliefert werden, bis er für einige fehlende Fragen an den Kosovo University Hospital Service Central Barattore gestellt hat.
Und aus letzterem sind Drogen, die in der Klinik fehlen, aufgeführt worden, bis er sagte, dass ihre Versicherung aus dem Grund erklärt wird, dass er zu keiner Versorgung bestimmter Drogenarten führt.
“Mit Enteral Food Products werden wir bereits geliefert, und für Sunitib-Produkte, Erlotinib und Bicatulade warten wir auf die Lieferung des wirtschaftlichen Betreibers. Während das Pantoprazol-Produkt im Prozess der Bewertung des Beschaffungsbüros ist, weil es ein Produkt ist, das in die neue wesentliche Liste eingeführt wurde. Andere Produkte sind Produkte, die keine Marketing-Autorisierung in der Republik Kosovo haben, und in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Gesundheit sind wir in Koordination für alternative Beschaffungslösungen für diese Produkte”, sagt die SSKUK.
Laut SKKUK wird Oncology mit rund 90 % der für das Arbeitsmanagement benötigten Produkte versorgt.
Während für die fehlenden Drogen das Ministerium für Gesundheit bis zur Liste der essentiellen Drogen keine Antworten hat, hatte dieses Ministerium für das Jahr 2023 ca. 60m Euro zugewiesen. /Dukagini/












