Von der Bundesregierung bestätigt: Mit Lajcak kommen Scholz und Macron Berater am Freitag nach Pristina

Die Bundesregierung hat am Freitag bestätigt, dass der Dialogmediator Miroslav Lajcak im Kosovo-Serbien wieder Gespräche in Pristina und Belgrad führen wird, diesmal aber begleitet von den beiden ausländischen Beratern des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz und des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Der deutsche Regierungssprecher Stephen Hebestreit bestätigte das zusätzliche Engagement [...]
Der deutsche Regierungssprecher Stephen Hebestreet bestätigte das zusätzliche Engagement Deutschlands und Frankreichs zur Normalisierung des Kosovo-Serbien-Dialogs. Er sagte, der Zweck dieses Besuchs sei es, zu sehen, welche Möglichkeiten die Normalisierung der Beziehungen haben könnte.
Ziel des Besuchs ist es, zu sehen, welche Möglichkeiten es bei der Normalisierung der Beziehungen gibt.
“Als Sicherheit in Europa, und hier kommt in und Stabilität auf dem westlichen Balkan, es ist von großer Bedeutung für Kanzler Olaf Scholz und Französisch Präsident Emmanuel Macron. Das bedeutet auch, das Engagement für die vollständige Normalisierung der Beziehungen zwischen Serbien und Kosovo zu verstärken. Angesichts der jüngsten Spannungen haben beide für die ausländischen Berater Jens Plötner und Emmanuel Bone verantwortlich gemacht, um den EU-Taskman Miroslav Lajcak direkt zu unterstützen.
Am Wochenende wurden zwei Briefe von Bundeskanzler Olaf Scholz und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron veröffentlicht, in denen sie an den Kosovo-Premier Albin Kurti und den serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic appellierten, um die schnellste Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu erreichen. Hebestreet kommentierte die Briefe nicht, sagte aber, sie seien nicht für die Öffentlichkeit.
Für Briefe, die eine öffentliche Instanz sendet eine andere öffentliche Institution, aber nicht für die öffentliche Meinung, Ich kann nichts sagen”, sagte der Regierungssprecher.












