41 Jahre alte Kosovar fand in der Schweiz tot, ihr Mann verhaftet, Verdacht auf Mord

Am Sonntag wurde eine Frau tot in ihrer Wohnung in Bergdietkon AG gefunden. Die Polizei hat einen Mann im Zusammenhang mit dem Fall verhaftet, dass der Staatsanwalt behauptet, dass wir einen Mord haben. Das Opfer ist 41 Jahre alt Eagle Isufi, eine Mutter von zwei, ein Wirtschaftsarzt und Professor am St. Gallenite. [...]
Das Opfer ist 41 Jahre alt Eagle Isufi, eine Mutter von zwei, ein Wirtschaftsarzt und Professor am St. Gallenite.
Nach Angaben der Kantonspolizei Aargau hatte das Notrufzentrum am Sonntagmorgen einen Bericht erhalten, dass eine Frau in Bergdietkon in ihr Bad eingesperrt worden war und nicht auf die Anrufe von Familienangehörigen reagierte, die albinfo.ch Broadcast. Rettungsarbeiter, die schnell ankamen, brachen die Tür, aber gelang es, die 41-jährige Frau nur tot zu finden.
Erste Untersuchungen haben einen Mangel an Klarheit über die Situation gefunden. Deshalb wurde die Körperautopsy bestellt. Die Spuren und Ergebnisse der forensischen Expertise zeigen externe Auswirkungen.
Als Ergebnis der Untersuchung schreibt ein 47-jähriges Schweizer, albanischer Herkunftsbürger aus Mazedonien, der der Ehemann des Verstorbenen war, Tagesanzieger.ch.
Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren zur absichtlichen Tötung eröffnet und eine Inhaftierung beim Gerichtshof für Zwangsmaßnahmen beantragt. Es lohnt sich jedoch die Unschuldsvermutung. Genaue Umstände und Hintergrund sind noch unklar. Sie sind Gegenstand einer laufenden Untersuchung.
Der frühe Tod von Eagle Isufi hat die albanische Gemeinschaft der Schweiz erschüttert. Sie war sehr vertraut und geschätzt für das Beispiel, das sie in dieser Gemeinschaft mit ihren Errungenschaften in Bildung und Wissenschaft gesetzt hat. Schweizer Medien, die ihren Tod berichten, schreiben auch albinfo.ch. So schreibt Tages Anzeeger neben anderen: “Es geht um Eagle Isuffin, das bereits als “cosovare Modell” im Papier dargestellt wird als “Magazin” von “Tags-Anzeeger” oder “NZZ Folio”
Sie war nicht nur in der Diaspora bekannt, sondern auch im Kosovo, deshalb berichteten verschiedene Medien ihren Tod. Vor nur zwei Jahren sagte Isufi auf dem Lichtenstein Business Day: “Hinter jeder starken Frau steht eine noch stärkere Familie! ” Sie lobte ihren Mann für die Betreuung ihrer beiden Söhne während des Unpasses, wenn die Schulen geschlossen waren, damit sie weiter arbeiten könnte...”












