chaotischer Bau, Institutionen und Unternehmen diskutieren Bau Zementpreise

Die dritte konkrete Preiserhöhung vom 1. Januar 2022 bis heute war der Hauptgrund dafür, dass die Handelskammer und die Industrie des Kosovo, der Bausektor, auf einer gemeinsamen Sitzung des Baubetonsektors, des Ministeriums für Industrie, Handel und Handel (MINT), Roseta Hajdari und [...]
Die Handelskammer und Industrie des Kosovo danken dem Minister und Vorsitzenden der AKK für die Zusammenarbeit und stellten den Preis für Zement ab 2019 vor.
Während Naim Mahmutaj, als Vertreter des Bausektors, betonte, dass der Bau in Kosovo in chaotischer Lage ist, warum heute die größten Investitionen auf den Sektor konzentriert sind und auch einer der größten Arbeitgeber in Kosovo ist.
Der Vertreter des Betonsektors, Bujar Avdyli, fügte hinzu, dass es notwendig ist, die Gründe genauer zu analysieren, die ein solches Enzym der Zementpreise gedrückt haben, das den Endverbraucher am größten wirkt, weil es den Baupreis von Wohnobjekten sowie Geschäftsobjekte direkt beeinflussen würde.
Während des Treffens kündigten Unternehmen der Wettbewerbsbehörde an, die Tatsache zu berücksichtigen, dass “Titan Group”, die Inhaber von “Sharcem” S.P.K. ist, auch Zementfabriken besitzen, die
Sie arbeiten in der Region, wie es in Nordmazedonien, Albanien und Serbien ist.
Minister Hajdari lobte der Handelskammer für die Organisation der Lobby zur Bewältigung der Herausforderung im konkreten Sektor und fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit von Institutionen mit Unternehmen extrem notwendig ist, um inakzeptable Phänomene zu bekämpfen.
Der Minister und die Wettbewerbsbehörde hörten während der offenen Diskussion das Geschäft woes und versprach, den Fall kurzfristig zu analysieren und mit einer konkreten Antwort zu kommen.
Während der offenen Diskussion wurden weitere Bedenken hervorgehoben, die den Bausektor und die Unternehmen im Allgemeinen voraussetzen, wo sie von MINT und AKK aufgefordert wurden, schnellere Reaktionen und Unterstützung bei außergewöhnlichen Situationen wie Preiserhöhungen oder ähnlichem zu haben.
Darüber hinaus baten die Unternehmen um Unterstützung bei der Änderung der vor dem Pandemie unterzeichneten öffentlichen Verträgen aufgrund der Preisverhortifizierung der Einfuhr von Warenpreisen (derzeit Kosovo hat Import/Export 90/10) weil Unternehmen gegen Gesetze, wie den Verkauf unter dem Kaufpreis, verstoßen. /Periscopi/












