Deutsche Regierung: Serbien hat Russland als Kosovo Sanktionen verhängt

Die deutsche Regierung hat den Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz in den westlichen Balkanländern zusammengefasst, während einer der Kapitel dieser Erklärung sich auch auf den Ansatz der westlichen Balkanländer mit russischer Aggression in der Ukraine widmet. In diesem Kommuniqué wird die Botschaft, die Kanzler Scholz zurück in den westlichen Balkan gebracht hat, noch mehr direkt wiedererobert. [...]
Die deutsche Regierung hat den Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz in den westlichen Balkanländern zusammengefasst, während einer der Kapitel dieser Erklärung sich auch auf den Ansatz der westlichen Balkanländer mit russischer Aggression in der Ukraine widmet.
In diesem Kommuniqué wird auch die Botschaft, die Bundeskanzler Scholz mit ihm auf den westlichen Balkan gebracht hat, in Bezug auf den Ansatz Serbiens und dessen Präsident Aleksandar Vuciq, auch im Dialog mit Kosovo, zur Situation in der Ukraine gebracht.
Die Kommunikation nennt Scholzs Worte in Belgrad, dass aufgrund des schrecklichen und sinnlosen Krieges, der durch eine imperialistische Vision Russlands gefördert wird, so wichtig ist, dass die Europäische Union und alle in Solidarität mit der Ukraine bleiben und sie gegen diesen Angriff verteidigen können.
Die Kommunique erwähnt auch die Tatsache, dass Serbien keine Sanktionen gegen Russland verhängt hat und die Erwartungen Deutschlands seien, dass die Sanktionen von allen, die Kandidaten für die EU-Mitgliedschaft sind, unterstützt werden.
Und bisher hat das westliche Balkanland keine Sanktionen gegen Russland unterstützt - im Gegensatz zum Kosovo” - wird in der Kommuniqué gesagt.
Das Kommuniqué zitierte auch Scholzs Worte, dass Kosovo alle Sanktionen unterstützt hat und dass Kosovo als zuverlässiger Partner in der Nähe und auf der Seite der europäischen und internationalen Gemeinschaft ist.












