Moliqaj sagt, Albin Kurti macht Propagandaökonomie: Heute betrogen er über Agrarsubventionen

PSD-Chef Dardan Moliqaj hat über die jüngste Situation und Krisen geschrieben, die das Kosovo wie mit essentiellen Lebensmitteln verschlungen haben, wie mit Öl, ohne die aktuellen Wochen vor zu vergessen, Periscope ausgestrahlt. Hier ist ein voller Beitrag: Geprägt Optimismus ist die Wirtschaft der Zahlenpropaganda ist die Wirtschaft der Propaganda, nicht Wachstum [...]
PSD-Chef Dardan Moliqaj hat über die jüngste Situation und Krisen geschrieben, die das Kosovo wie mit essentiellen Lebensmitteln verschlungen haben, wie mit Öl, ohne die aktuellen Wochen vor zu vergessen, Periscope ausgestrahlt.
Hier ist ein voller Beitrag:
Rahmenbesessenheit ist Propagandawirtschaft
Rahmen ist eine Wirtschaft der Propaganda, nicht eine Steigerung des Wohlstands. Sie sprechen Kurt vor dieser Wirtschaft. Selbst wenn Menschen auf ihren Schultern teures Leben erleiden, sprechen die Zahlen nur Wunder, Pläne zu überwinden.
Die Daten sagen, dass über 40% des BIP im vergangenen Jahr mit Diaspora-Einkommen verbunden ist, die Regierung erzählt uns bereits von ihrem wirtschaftlichen Wunder; sie erzählt uns von Exportwachstum, zeigt aber nicht, wie viel Import wuchs. Heute hat er über Agrarsubventionen gelogen.
Die Regierung sagte uns vor einer Stunde, dass sie die Getreidesubventionen für 216% oder 150 Euro auf 470 Euro erhöht. Toll. Was sie sagen, mag stimmen, aber das Problem ist immer noch, was sie nicht sagen. Sehen wir uns die Zahlen an, die die Kosten für das Endprodukt ausmachen. Das Plea für Hektar im Jahr 2021 hat 240 Euro gekostet, in 2022 kostet 624 Euro. Das Saatgut im Jahr 2021 hat 132 Euro gekostet, in 2022 156 Euro gekostet. Öl im Jahr 2021 kostet 60 Euro, ein Jahr später kostet es 109 Euro. Letztes Jahr kostet die Ernte 100 Euro, zum aktuellen Ölpreis, ohne zu zählen, was vor uns liegt, kostet jetzt 180 Euro.
Zusammenfassend: Ein Weizen Hektar vom Pflanzen bis zur Ernte im Jahr 2021 hat 532 Euro gekostet. Die Subventionen beliefen sich auf 150 Euro. So bezahlte der Landwirt 2021 382 Euro pro Hektar. 2022 kostet ein Hektar 1095 Euro. Die staatlichen Subventionen belaufen sich auf 470 Euro. Heute zahlt der Landwirt für den Hektar 625 Euro. Oder 243 Euro mehr als letztes Jahr, auch nach staatlichen Subventionen.












