Admiral Stuart Munsch: KFOR überwacht die Lage im Norden des Kosovo

Die Lage im nördlichen Kosovo ist noch angespannt. Neun Barrikaden, die fast zwei Wochen in der Nähe des Jarinje-Grenzpunkts verhängt wurden, haben Brnjak die Sicherheitslage weiter verschärft. In diesem Zusammenhang hat die NATO Joint Force Command in Neapel, Stuart Munsch, erklärt, dass KFOR [...]
Die Lage im nördlichen Kosovo ist noch angespannt.
Neun Barrikaden, die fast zwei Wochen in der Nähe des Jarinje-Grenzpunkts verhängt wurden, haben Brnjak die Sicherheitslage weiter verschärft.
In diesem Zusammenhang hat die NATO Joint Force Command in Neapel, Stuart Munsch, erklärt, dass KFOR die Situation im nördlichen Kosovo genau überwacht und bereit ist, für alle Gemeinden im gesamten Kosovo eine sichere und freie Umgebung zu bieten, im Einklang mit einem Mandat auf der Grundlage der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrats.
“Seit Oktober haben wir unsere Präsenz, unter anderem durch zunehmende Kräfte und Patrouillen nördlich des Kosovo diese Woche erhöht. Wir erwarten, dass alle Akteure in enger Abstimmung mit KFOR stehen und von provokativen Gewaltvorführungen verzichten, um die Sicherheit aller Gemeinschaften zu bewahren”, sagte er.
Darüber hinaus forderte Munsch auf allen Seiten, konstruktiv zu handeln, um die Sicherheit und die Bewegungsfreiheit im Kosovo zu gewährleisten.
Im Gegensatz zu organisierten Verbrechensgruppen von Serben im Norden haben sie die Bürger in Mitrovica und Kosovo auch immer wieder provoziert.
Diese Situationen, die im Norden des Landes entstanden sind, haben seit den Vereinigten Staaten von Amerika aber auch die Europäische Union dazu veranlasst, ständig zu verlangen, dass Kosovo und Serbien eine Situation im Dialog lösen.












