Öffne den Balkan, um fortzufahren

Albaniens Premierminister Edi Rama hat gesagt, dass die offenen Balkans trotz der Dynamik des Berliner Prozesses weiterführen werden. Er hat betont, dass die Open Balkans eine Wohneinheit des Berliner Prozesses ist, auch wenn sie an der Vorbereitung eines anderen Open Balkans Gipfels in Albanien arbeiten. [...]
Er hat betont, dass die Open Balkans eine Wohneinheit des Berliner Prozesses ist, auch wenn sie auf die Vorbereitung eines anderen Open Balkans-Gipfels in Albanien hindeuten.
Bei der gemeinsamen Begegnung mit dem nordmazedonien Premierminister Dimitar Kovacevski, nach dem gemeinsamen Treffen der beiden Regierungen, sagte Rama, der Berliner Prozess sei nicht ewig, während die offenen Balkans so bleiben werden.
“Wir bereiten einen weiteren Open Balkan-Gipfel in Albanien vor, und wir freuen uns, dass es andere integrale Länder in diesem Prozess gibt. Hier habe ich daran gedacht, die Türkei, Griechenland, Ungarn, Italien, ich habe Länder, die ursprünglich auf dem Gipfel vorgestellt wurden, früher gemacht und nun verlangt, dass die notwendige Synergie auch mit den Grenzen um uns herum geschaffen wird. Ich bin auch sehr erfreut, den Berliner Prozess u.a. wiederaufgenommen zu haben, weil es bewiesen hat, dass die offenen Balkans nichts mehr als eine Wohneinheit des Berliner Prozesses sind. Was haben wir in Berlin unterzeichnet? Wir haben das unterzeichnet, was wir uns im offenen Balkan untereinander unterzeichnet hatten. Warum? Weil offene Balkanabkommen nichts mehr als Beschleunigung des Berliner Prozesses sind... Am Ende des Tages werden wir mit dem “Open Bankan” stecken, da der Berliner Prozess nicht ewig ist, während die Balkans ewig sind”, sagte er.
Während Nordmazedonien Premierminister Dimtar Kovacevski sagte, dass die offenen Balkans niemanden einschüchtern sollten, da es nicht im Konflikt mit dem Berliner Prozess ist.
Ich freue mich, dass wir im Rahmen des Berlin-Prozesses in Berlin bereits bei der Open Balkans Initiative unterzeichnet haben. Die offenen Balkans brauchen keine zu befürchten ist die ursprüngliche Idee, nicht nur von Politikern, sondern auch von den Unternehmen aus Nordmazedonien, Albanien und Serbien...48 Die offenen Balkans und der Berliner Prozess sind nicht in Quoten, sondern sind kompatible Prozesse”, sagte er.
21 Kooperationsvereinbarungen und Memorandums wurden bei der gemeinsamen Versammlung der Regierungen Albaniens und Nordmazedonien unterzeichnet.
Sie berühren das EU-Integrationsproblem, die Schaffung von gemeinsamen Sicherheitsaufgabenkräften, die Umsetzung der gemeinsamen Grenzkontrolle am gemeinsamen Punkt der Qafe-Than Grenzüberquerung.
Kooperationsabkommen im Bereich Wirtschaft, Energie, Bildung und Digitalisierung sind ebenfalls beteiligt.












