Kurti: Dialog ist nicht meine Nummer ein Priorität

Premierminister Albin Kurti hat gesagt, dass der Dialog nicht seine erste Priorität hat, wie er sagte. “Soweit ich Arbeitszeitvolumen mache, ist der Dialog weder eine Prioritätsnummer noch zwei, das gleiche wie ich vor mehr als einem Jahr und einer halben Hälfte gesagt habe. Also, wenn Sie schauen, wie viele Stunden [...]
Premierminister Albin Kurti hat gesagt, dass der Dialog nicht seine erste Priorität hat, wie er sagte.
“Soweit ich Arbeitszeitvolumen mache, ist der Dialog weder eine Prioritätsnummer noch zwei, das gleiche wie ich vor mehr als einem Jahr und einer halben.
Wenn Sie also schauen, wie viele Arbeitszeiten ich mit dem Dialog beschäftigt, ist es nicht in den ersten drei.
Selbst dafür habe ich einen stellvertretenden Premierminister, der eingenommen wird.
Meine Timeline und mein Engagement ist nicht das, was in Fernsehnachrichten gesehen wird, sondern in meiner täglichen Arbeit ist es nicht so, sagte Kurti. /Periscopi
Der Cursor im Intervall für den Norden: Der große Wandel hat in Kosovo stattgefunden, alle müssen Sie freuen
Ein transliterierter Teil der Rede von Kurt im Parlament, in der heutigen Schnittstelle für den Norden:
Am 23. November dieses Jahres habe ich auf der Regierungsversammlung und am 24. November hier in der Versammlung den Verlauf des Treffens in Brüssel am 21. November gezeigt.
Der von Herrn Borrell als Entwurf einer Erklärung vorgelegte Text hatte Absätze, die am Ende der Sitzung ausgestellt werden sollen. Zwei von ihnen forderten dringende Konzentration für die Normalisierung der Beziehungen.
Für März 2023 wurde eine Frist gesetzt. Im Prinzip haben wir mit dieser Einladung vereinbart und Tickets für Brüssel geschnitten.
Unter den Diskussionen haben wir immer den EU-Vertragsvorschlag, nicht den Prozessdialog oder ein kleines Problem, betont.
Die Umwandlung von illegalen Tellern ist das Recht der Bürger der Republik, und gleichzeitig haben wir diese Verpflichtung umgesetzt, indem wir Finanzinstitute allen präsentieren, die die Umwandlung tätigen. Es gibt ein paar tausend dieser Platten.
Wir haben zugestimmt, weitere Aktionen, wie z.B. Geldbußen, einzustellen, wenn Serbien die Ausgabe von Platten aussetzen sollte.
Wir waren direkt neben ihm, um eine gemeinsame Erklärung zu machen.
Ich wiederholte das Montags Treffen nicht erfolgreich, wie er aus dem Fokus des EU-Vorschlags nur in den mit den Tellern zusammenhängenden Aktionen traf.
In meinem Urteil war Mittwochs Einigung ohne Montags Entwicklungen nicht möglich.
Der europäische Vorschlag wurde von den Vermittlern genau aufgegeben.
Nun sind wir in einer anderen Situation. Wir haben Operationen ausgesetzt, um Platz für den deutschen Frankenplan zu geben. Nun ist es an den Sponsoren dieses Plans, sobald wie möglich für die Normalisierung der Beziehungen. /Periscope












