Deutsche Botschaft: Wir sind besorgt über die Eskalation zwischen Kosovo und Serbien

Die Botschaft Deutschlands in Kosovo hat sich über die Lage im Norden des Landes besorgt. “Wir sehen mit Sorge die aktuelle Eskalation zwischen Kosovo und Serbien”, sie sagen in ihrer Antwort. Von dieser Botschaft haben Front Online gesagt, dass die Hohe Vertreterin der EU Josep Borel die Positionen klargestellt hat [...]
Die Botschaft Deutschlands in Kosovo hat sich über die Lage im Norden des Landes besorgt.
“Wir sehen mit Sorge die aktuelle Eskalation zwischen Kosovo und Serbien”, sie sagen in ihrer Antwort.
Von dieser Botschaft haben Front Online gesagt, dass der Hohe Vertreter der EU Josep Borel klare Haltungen zur Situation gemacht hat.
Borell sagte u.a., dass die neuesten “Entwicklungen in den Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien die Jahre der harten Arbeit in Gefahr setzen und die im Rahmen des EU- vermittelten Dialogs zwischen Belgrad und Pristina erzielten Erfolge erzielen und die Sicherheitslage in der Region und im großen” behindern.
Von der Deutschen Botschaft haben sie weit betont, dass sie die Bemühungen von Borelli und Lajcak in vollem Umfang unterstützen.
“Wir unterstützen in diesem Prozess voll und ganz seine Bemühungen sowie den EU-Sonderbeauftragten Lajcak”, weiter gesagt in der Botschaftsreaktion.
Der für den Dialog zwischen Kosovo und Serbien zuständige Chef Negotiator des Kosovo, Besnik Bislimi, ist auf Einladung der Europäischen Union für die Außenpolitik Hohe Vertreterin Josep Borrell nach Brüssel gereist. Die serbische Chefin Petar Petkovic wird auch in Brüssel sein. Die Parteien, in denen sie voraussichtlich Verhandlungen über die Teller führen werden.
Während gestern hat der Hohe Vertreter der Europäischen Union Josep Borrell gesagt, dass Kosovo und Serbien dringend eine Lösung finden müssen, um Spannungen zu verringern.
Der Leiter der Diplomatie der Europäischen Union sagte, dass “ohne eine Einigung von” nicht erreichen kann, und dass, wie er sagt, der serbische Rücktritt aus den Kosovo-Institutionen ein Vakuum geschaffen hat und das Schlimmste passieren könnte.
“Wir können dieses Datum ohne Vereinbarung nicht erreichen oder wir werden auf dem Rand einer gefährlichen Situation stehen. Der Rückzug von Serben aus den Institutionen hat ein Vakuum geschaffen, das Schlimmste könnte passieren. So müssen beide Seiten mehr Flexibilität zeigen. Die Botschaft des Rates ist klar, wir brauchen klare Fortschritte. Wir haben den Vorschlag vorgestellt, danke Deutschland und Frankreich für die dringende Unterstützung dieses Vorschlags”, sagte er.
Die Spannungen zwischen Kosovo und Serbien sind gestiegen, da die Kosovo-Regierung am 1. November ihren Plan zur Wiederzulassung von Autos mit illegalen serbischen Kennzeichen eingeführt hat.
Die Kosovo-Regierung will alle Fahrzeuge, die mit RKS-Platten oder der Republik Kosovo neu registriert wurden, aber Serbien lehnt ab und setzt sich auf neutralen Tellern auf den Status des Kosovo.
Aufgrund der erhöhten Spannungen haben die Nords Serben die Kosovo-Institutionen verlassen.












