Er versuchte seine Frau mit Kabel zu töten, 18 Jahre Gefängnis für den Kosovo in Wien

Eine albanische Familie in Wien hat Jahre unter Terror verbracht, da der Familienchef psychische und körperliche Gewalt gegen seine Frau und 10 Kinder ausübte. Seit 2009 benutzt sie angeblich weiterhin Gewalt gegen seine Familie. An einem Punkt wird es sogar gelehrt, dass er versucht hat, seine Frau zu töten [...]
An einem Punkt wird sogar gelehrt, dass er versucht hat, seine Frau mit elektrischen Kabeln zu töten. Aufgrund dieser Anschuldigungen war der 42-jährige Mann letzte Woche gezwungen, vor dem Wiener Landgericht zu erscheinen.
Laut österreichischen Medien besuchten die Albaner regelmäßig ein Casino in Tschechien, während sie die Familie in ihrer Wohnung schlossen. Wenn er sein Geld im Casino verlor, kehrte er nach Hause und all seine Trauer zurück und kehrte mit Gewalt gegen seine Frau und seine Kinder zurück und bedrohte sie mit Leben.
Nach vielen Jahren systematischer Gewalt wagte die Mutter ihrer Kinder, alles zu berichten, was ihr widerfahren war.
Auf der anderen Seite wurde der 42-Jährige nicht angeheuert, der vor dem Gericht erklärt hat:
== Einzelnachweise == Ich bin weder Terrorist noch Verbrecher, ich bin ein normaler Mann”, sagte der Angeklagte im Gerichtssaal.
Aber laut den erhobenen Vorwürfen, deren Bericht von der österreichischen Zeitung Heute.at veröffentlicht wurde, waren die Dinge wahrscheinlich anders.
Seit sie 14 Jahre alt war, war sie gezwungen, die Angeklagten zu heiraten.
Der Schrecken begann bald nach der Hochzeit: Der aggressive Mann schlug ihn und misshandelte seine Frau ständig. Die Frau musste das jahrelang ertragen. Oft haben auch seine Kinder Leid und Misshandlung erlitten.
== Weblinks ==== Einzelnachweise == Der Mann dachte an eine neue Methode, besonders grausam, um seine Frau zu foltern. Dazu entfernte er ein Kabel von einer elektrischen Kamera in seinem Haus und legte es in den nassen Körper seiner Frau. Sie fiel herunter und war in einem Lebenszustand”, erklärt in dem Bericht, vermittelt albinfo.at.
Der elektrische Schock hätte tödlich verlaufen können, als hätte der Strom automatisch gestoppt. So hat ein Experte den Fall beschrieben.
Sie brauchte Jahre, um Mut zu finden und ihren misshandelnden Ehemann zu verlassen. Im Jahr 2020 floh sie mit ihren Kindern in ein Tierheim für Frauen. Doch 2021 konnte die Frau, die eine traumatische Periode durchmachte, über ihre schrecklichen Erfahrungen mit Gewalt berichten.
Der Anwalt des Angeklagten lehnte jedoch die Anklage wegen Elektroschocks ab. == Einzelnachweise == Die Geschichte mit dem elektrischen Kabel ist”, sagte er.
Inzwischen scheint das Gericht die Dinge anders beurteilt zu haben. Er verurteilte die Albaner zu 18 Jahren Gefängnis wegen versuchtem Mord und fortgesetzter Gewalt über Jahre.
Die Entscheidung ist jedoch noch nicht rechtskräftig.












