Hunderte von Kapitalprojekten in der Hälfte

Viele Kapitalprojekte im Land sind noch nicht abgeschlossen. Unter ihnen ist das Vorschulinstitut “Xixnotes” in der Hauptstadt. Der Grund für den Job ist preisaufwendig, und Unternehmen weigern sich, früher unterzeichnete Verträge zu realisieren. Die Gemeinde Pristina hat gesagt, der neue Vertrag wird bald unterzeichnet werden. In der Zwischenzeit, von [...]
Verriegelt an den Türen der Vorschulinstitution “Xixlons”, im Bezirk Payton der Hauptstadt, wurde vor einem Jahr eingesetzt, und der Hof wurde in diesem Zustand verlassen.
Aber dies ist nur eines von vielen Projekten in dem Land, das in der Hälfte geblieben ist, da gewinnende Tenderfirmen nicht die Arbeiten beginnen.
Die Ursache dafür ist das teure Baumaterial, für das Unternehmen die Arbeit ablehnen, da andere Preise in ihren Verträgen zu finden sind, verglichen mit den aktuellen Preisen.
Der Direktor dieser Institution, Mimoza Morina-Veseli, hat gesagt, dass die Eltern sich für den Aufbau der Anlage interessieren, sobald das Gebäude beginnt, da es nicht so lange dauern soll.
Verknüpft mit dieser Frage durch die Gemeinde Pristina haben gesagt, der neue Vertrag wird bald unterzeichnet und die Arbeiten beginnen.
Ja, es stimmt, dass der Vertrag aufgrund der teuren Preise für Baumaterial abgeschnitten wird. So wurde eine neue Ankündigung gemacht. Ich glaube, der neue Vertrag wird bald unterzeichnet und die Arbeit wird beginnen. Wir haben das Verständnis von Eltern, aber als DKA sind wir so schnell wie möglich verpflichtet, das neue Objekt zu bauen, weil es extrem notwendig ist”, sagt die Gemeinde Pristina.
Und mit einer solchen Situation ist nicht nur Pristina, sondern auch andere Gemeinden.
Von der Kosovo-Kommunistenvereinigung haben gesagt, dass es wegen der Nichterfüllung des Procuring Organisation Board, des Wirtschaftswachstums der Preise und der angeblichen Inflation unmöglich geworden ist, Arbeitsplätze mit vorläufigen Projekten Verträge abzuschließen.
AKK-Geschäftsführer Sahan Ibrahimi hat gesagt, dass er der Regierung des Kosovo eine Lösung vorgeschlagen hat, um aus dieser Situation herauszukommen, aber bisher gab es keine positiven Signale.
Hierfür hat Kanal10 von der Regierung des Kosovo um Klärung gebeten, aber am Tag der Rückkehr ist das Medienamt nicht zurückgekehrt.
Im Gegensatz dazu haben viele Bürgermeister in den letzten Monaten ihre Bedenken geäußert, da dies die Nicht-Realität der Wahlversprechen beeinträchtigt.












