Österreichs MPJ für die Vorfälle im Norden: Die Lösung liegt in Verhandlungen, nicht Gewalt

Das Außenministerium Österreichs hat heute über Entwicklungen im nördlichen Kosovo reagiert. In einem Twitter-Post hat Österreichs MPJ die Vorkommnisse der letzten Nacht in Kosovo stark verurteilt und von den divisiven Schritten und Bedrohungen von allen Seiten zurückgehalten. “Wir verurteilen die Vorfälle in der letzten Nacht in Kosovo stark. Die Lösung von [...]
In einem Tweet hat Österreichs MPJ die Vorfälle im Kosovo letzte Nacht stark verurteilt und hat von allen Seiten eine Zurückhaltung von divisiven Schritten und Bedrohungen verlangt.
“Wir verurteilen die Vorfälle in der letzten Nacht in Kosovo stark. Die Lösung von offenen Fragen liegt in Verhandlungen, nicht in Gewalt. Alle Seiten müssen von divisiven Schritten und Bedrohungen absehen. Die EU erleichtert den Dialog ist der einzige Weg für eine friedliche Zukunft und die EU-Integration”, sagte in Antwort.
Für den siebten Tag in Folge werden zwei Straßen, die Kosovo und Serbien verbinden, von lokalen Serben blockiert, die gegen die Gegenbewegung der Gegenseitigkeit für Teller stehen. Zwei Vorfälle wurden gestern markiert, als die Behörden angeblich das Autonomous Record Centre in Zubin Potok verbrannt haben und das Civil Record Centre in Zvecan angegriffen wurden.












