Diplomatische Skandale: Montenegro bezieht sich auf Kosovo mit Einführung

Montenegro kennt die Unabhängigkeit des Kosovo seit 2008, aber manchmal in diesem Land weiterhin diese Realität zu leugnen. Schließlich hat der Minister für digitale Gesellschaft und Medien Tamara Szzenentiq den Minister für Wirtschaft des Kosovo, Artane Rizvanolli, eingeladen, am digitalen Gipfel auf dem westlichen Balkan teilzunehmen, der [...]
Schließlich hat der Minister für digitale Gesellschaft und Medien Tamara Szzenentiq eine Einladung an den Kosovo-Wirtschaftsminister Artane Rizvanolli zur Teilnahme am digitalen Gipfel des westlichen Balkans, der vom 11. Oktober bis 13. Oktober in Montenegro stattfinden wird, gerichtet.
Doch auf Einladung hat der Minister von Montenegrin konsequent auf den Kosovo Bezug genommen, was in diesem Land keine kleine Reaktion ausgelöst hat.
Das Medium “Antina M” hat es einen diplomatischen Skandal genannt.
Dazu gibt es noch keine offizielle Reaktion der Regierung Montenegros und des Kosovos. Die Einladung erfolgte am 4. August, vor etwa einem Monat.
Fusnota wurde auf der Grundlage eines Abkommens über den Dialog mit Serbien in Brüssel nach dem Kosovo benannt, um die Vertretung des Kosovo in regionalen Konferenzen und Initiativen, aber auch auf internationaler Ebene zu ermöglichen. Sie impliziert die Position der Parteien gegen den Status des Kosovo bzw. die Position Serbiens im Einklang mit der Resolution 12 44 und dem Standpunkt des Kosovos auf der Grundlage der Stellungnahme des Internationalen Gerichtshofs für die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo.
Dies ist nicht das erste Mal, dass die Minister der Regierung Montenegros, vor allem mit pro-serbischen Parteien, den Kosovo als Incantator bezeichnen. Das war letztes Jahr der Fall.













