Bericht EU: Wir haben noch keinen Termin und keine Tagesordnung für die Tagung von Kurti-Vucciq in Brüssel festgelegt

Die Europäische Union hat noch nicht den Termin und die Tagesordnung des Treffens festgelegt, das zwischen dem Ministerpräsidenten des Kosovo, Albin Kurti und dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vuciq in Brüssel gewarnt wurde. Der Sprecher der Europäischen Union für Außenpolitik Peter Stano hat betont, dass der Dialog zu einem angemessenen Zeitpunkt beginnen wird. “Wir werden [...]
Die Europäische Union hat noch nicht den Termin und die Tagesordnung des Treffens festgelegt, das zwischen dem Ministerpräsidenten des Kosovo, Albin Kurti und dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vuciq in Brüssel gewarnt wurde.
Der Sprecher der Europäischen Union für Außenpolitik Peter Stano hat betont, dass der Dialog zu einem angemessenen Zeitpunkt beginnen wird.
“Wir werden das Datum, die Uhrzeit und die Tagesordnung der bevorstehenden Dialogtreffen bekannt geben, wenn es der geeignete Zeitpunkt ist”, hat Stano erklärt.
Ansonsten hat der Kosovo-Premierminister Albin Kurti betont, dass seine Regierung ein Regierungsprogramm und einen Plan für den Dialog hat und fügt hinzu, dass der Dialog mit Serbien neu und nicht fortgesetzt werden wird.
Kurti hat zugesagt, der Kosovo-Versammlung über alle Entwicklungen in Brüssel Bericht zu erstatten.
“In der Sitzung, die in Brüssel stattfinden wird, ist nicht das Treffen des ständigen Dialogs, sondern die erste Begegnung, oder das erste Treffen mit Vuciqi, das ich nie getroffen habe, im Gegensatz zu dem Tisch, der mit über 30 Personen im Februar 2020 auf der traditionellen Sicherheitskonferenz in München, Deutschland, stattfand. Es ist das erste Treffen, und wir werden sehen, was das Kapitel des künftigen Dialogs sein wird, es ist ein Treffen des künftigen Dialogs, aber es wird nicht für den vorherigen Dialog fortgesetzt”, Kurti sagte vor Tagen.
Bemerkenswert ist, dass der Dialog zwischen Kosovo und Serbien 2011 begonnen hat. Dieser von der Europäischen Union vermittelte Prozess soll darauf abzielen, die Beziehungen zwischen Pristina und Belgrad vollständig zu normalisieren.
Während Donald Trumps Regierung hatten die USA Richard Green zum Gesandten des amerikanischen Präsidenten für den Kosovo-Serbien-Dialog ernannt.
Im Rahmen der amerikanischen Bemühungen zur Normalisierung der Beziehungen wurde am 4. September 2020 im Weißen Haus eine Einigung über die wirtschaftliche Normalisierung zwischen den beiden Staaten erzielt. Diese Vereinbarung sieht unter anderem mehrere Infrastrukturprojekte vor, wie die Fluggesellschaft zwischen Pristina und Belgrad, die Autobahn zwischen zwei Staaten und Eisenbahnverbindungen.












