Staatsanwaltschaft: Die verhafteten im Falle von 400kg Kokain waren sich bewusst, dass es Narkose im LKW gab

Nach Angaben des Sonderstaatsanwalts der Republik Kosovo (PSRK) wurden die verhafteten im Falle von 400kg Kokain, die Montag in Lipjan beschlagnahmt wurden, erkannt, dass es Narkose in Brasiliens LKW gab. Ein solcher Anspruch hat P The SRK den Antrag auf die Haftzuweisung von sieben betont [...]
Ein solcher Anspruch hat P The SRK in seinem Antrag auf Inhaftierung von sieben Häftlingen betont, für die am Mittwoch im Verfassungsgericht in Pristina Antrag gestellt wurde, berichtet das “Justice Vow”.
Die Haftvergabe wurde von P SRK für Izet Sheqiri, Kadri Sheqiri, Kadri Ibrahimi, Fehmi Bytycin, Faton Vrajol, Enver Beleg und Bajram Malicin durchgeführt.
All dies wird vermutet, dass die kriminelle Arbeit, die Beteiligung und Organisation der kriminellen Gruppe im Zusammenhang mit der kriminellen Arbeit, dem Erwerb, dem Besitz, dem Vertrieb und dem unerlaubten Verkauf von Drogen, psychotropen oder analogen Substanzen begangen hat.
Izet und Kadri Sheqiri werden inzwischen auch von illegalen Waffenbesitz vermutet.
Wie in der Anfrage des SPRK berichtet, haben alle diese Verdächtigen die gesetzlichen Voraussetzungen für die Haftterminierung erfüllt.
Aus den vorliegenden Beweisen behauptet die Anklage, dass die ungelernten, als Teil der organisierten Gruppe und als strukturierte Gewerkschaft handelnden, sich bewusst waren, dass die Ladung im LKW neben Lebensmittelprodukten und Drogen enthalten ist.
In P-Anfrage wird der SRK als Gefahr für das Auslaufen von Verdächtigen bezeichnet.
Auch ihre Inhaftierungsanfrage, P The SRK basiert darauf, dass, wenn Verdächtige auf Freiheit gelassen werden, die Möglichkeit besteht, Zeugen zu beeinflussen, da der Fall noch in Untersuchung ist und keine Zeugen interviewt wurden.
Auch die Strafverfolgung behauptet, dass, wenn die Verdächtigen freigelassen werden, dies kriminelle Handlungen wiederholen könnte, indem sie mit Personen, die derzeit unterwegs sind, zusammenarbeiten und die Verdacht haben, Teil der kriminellen Gruppe zu sein.












