Österreichische Zeitung: Internationale sind mit Albin Kurtis Sieg nicht zufrieden

Die österreichische Tageszeitung “Der Standard” widmete sich dem Sieg Vetevendosjes bei den 14. Februar-Wahlen. Der Artikel beginnt und zeigt, dass der Kandidat für den Premierminister dieser Partei, Albin Kurti, Ende der 1990er Jahre als einer der Führer von Studentenprotesten gegen Slobodan Milosevic berühmt wurde. Die VV wird als Aktivistische Bewegung bezeichnet, die [...]
Der Artikel beginnt und zeigt, dass der Kandidat für den Premierminister dieser Partei, Albin Kurti, Ende der 1990er Jahre als einer der Führer von Studentenprotesten gegen Slobodan Milosevic berühmt wurde.
Der VV wird als Aktivistenbewegung bezeichnet, die sowohl die nationale Politik als auch die internationale Verwaltung des Landes scharf kritisiert.
Von Vetevendosje Sieg, “Der Standard” schreibt, dass internationale Akteure im Kosovo weniger zufrieden sein werden.
Auswirkungen auf Kosovo Außenpolitik!!!
2011 beschrieb der französische Botschafter in Kosovo eine VV-Aktion in Mitrovica als “fasist”.
Nachdem diese Parteiaktivisten 2013 den Eintrag in das Parlament blockiert haben, um die Abstimmung über eine Vereinbarung mit Serbien zu verhindern, hat die US-Botschaft lange abgelehnt, den VV-Vertreter zu treffen.
Während der Aktion vor dem Parlament wurde der US-Botschafter Tracy Ann Jacobson physisch angegriffen.
2015 fiel das VV im Parlament ab, um eine Abstimmung zu beenden, um die Grenze zu Montenegro zu ziehen.
Auch wenn VV-Positionen und Töne in den letzten Jahren mäßiger geworden sind, wird die neue Kosovo-Regierung nicht ein einfacher Partner für die EU und die USA sein, vor allem wenn es darum geht, eine Vereinbarung über die Normalisierung der Beziehungen zu Serbien zu verhandeln, die eine wesentliche Voraussetzung für die EU ist, die Beitrittsverhandlungen Kosovos zu beginnen.
Der aktuelle US-Botschafter im Kosovo, Philip Costnett, hat vor kurzem versucht, eine Erklärung zu widersetzen, anstatt sich zugunsten des Beitritts zu Albanien in einer VV-Position zu äußern.
Wie reagiert die Europäische Union?
Es bleibt zu sehen, ob die EU ihre Bemühungen zur Erreichung des Normalisierungsabkommens zwischen Kosovo und Serbien verstärken wird.
Die Bemühungen der EU, den Dialog zwischen den beiden Ländern zu intensivieren, haben in den letzten Jahren wenig Erfolg gemacht.
In der Rede nach den Wahlen sagte Kurti, dass die Verhandlungen mit Serbien nicht auf seiner Liste der Prioritäten stehen würden.
Im Gegenteil, innenpolitische Themen, insbesondere die Schaffung von Arbeitsplätzen, müssen an erster Stelle sein. /Indesksonline/












