Schwarz: Schweiz erlebt Horror in Kosovo durch Freund, gerettet einen Polizisten

Eine Schweizer Frau wurde während ihres Kosovo-Urlaubs beraubt. Guilty: ihr Geliebter aus Kosovo. Aber dann wandte sich die Tide für das Opfer. Ein Polizeibeamter half der in Not geratenen Frau und erlaubte sie, in seinem Haus zu bleiben, schreibt die Schweizer Zeitung Blick.ch. Isa F. (ein geänderter Name) erlebte in [...]
Isa F. (geänderter Name) erlebte Horror in Kosovo. Die Schweizer Frau wurde von ihrem Freund in der Stadt Suhareka beraubt und blieb in der Mitte der Straße stehen.
Demnach hatte der Mann, der aus der Stadt Vushtrri kam, am Dienstag Nachmittag ein Samsung S8 und iPhone 8, 3.000 Franken und ihr Reisepass erhalten. Dann brach er mit seinem grauen BMW aus und verließ die verzweifelte Schweizer Frau auf der Straße.
Polizei retten Schweizer Frau in Not
Laut der Zeitung hatte seine Frau zuvor ihn treffen lassen. Allerdings schien der Cousin nicht romantische Absichten zu haben. Stattdessen erschien er mit einem anderen Mann in der vereinbarten Position und Schweizer Granit.
Die erschreckende Frau ging dann in die Polizei. Dort beschrieb sie ihre Situation mit Polizisten Blerim Red. Da sie nicht wusste, wo man ohne Dokumente und Geld gehen sollte, bot der Polizist ihr Zufluchtshaus in seinem Haus.
Der Chef nimmt seinen Kopf
Bis die Schweizer nach Red und seiner Familie flohen, suchte die Polizei zusammen mit seinen Kollegen in Mitrovica nach zwei Männern. Ihr Freund wurde später in seiner Heimatstadt von Vushtrri verhaftet. Seine Mitarbeiter waren auch beworben. Er war dabei, die Grenze zu überqueren.
Stolen Handys wurden von Diebe bereitgestellt und dem Besitzer übergeben. Die Botschaft gab ihr einen neuen Pass, die Zeitung schreibt. Sie konnte am Mittwoch nach Hause gehen.












