Ramadan: Die Maßnahmen sollen Leben retten, ungerecht für diejenigen, die über ihre Nase hinausschauen!

Der Direktor des Öffentlichen Gesundheitsinstituts Naser Ramadani hat erklärt, dass das universelle Recht größer als die vorübergehende Beendigung der Bewegung das Recht auf Leben ist und dass alle ergriffenen Maßnahmen darauf abzielen, Leben zu retten. Ramadani hat die Bürger aufgefordert, sich nicht zu bewegen, [...]
Der Direktor des Öffentlichen Gesundheitsinstituts Naser Ramadani hat erklärt, dass das universelle Recht größer als die vorübergehende Beendigung der Bewegung das Recht auf Leben ist und dass alle ergriffenen Maßnahmen darauf abzielen, Leben zu retten.
Ramadani hat die Bürger dazu aufgefordert, sich nicht zu bewegen und zu betonen, dass das Virus keine Beine hat und daher nicht unsere Füße gegeben werden dürfen.
Er fügte hinzu, dass es zur gleichen Zeit keine freie Bewegung geben kann wie Infanterie und Autos, wie jeder die Folgen kennt.
Vollständige Antwort:
Rotes Licht!
Haben Sie jemals gefühlt, dass rotes Licht auf einem Verkehrslicht verfassungswidrig ist?
Ja. Aber der eigentliche Zweck ist die gegenseitige Priorität des Fahrens von Menschen und Autos!
Es gibt keine freie Bewegung gleichzeitig wie Infanterie und Autos!
Sie alle kennen das Ergebnis!
Dieses Verbot kann als verfassungswidrig betrachtet werden!
Wer hat das Recht, meine Freiheit zu stoppen, auf der Straße zu bewegen, in den Verkehrslichtern, in der Bahnwäsche, überall?
Warum ist das?
Denn es gibt ein mehr universelles Recht und wertvoller als die vorübergehende Einstellung der Bewegung!
Recht auf Leben!
Alle ergriffenen Maßnahmen scheinen jedem, der nicht über seinen Verstand nachdenken oder schauen kann, unfair zu sein!
Die Maßnahmen haben einen Zweck: Leben retten!
Das ist die öffentliche Gesundheit!
Das Virus hat keine Beine, also geben Sie ihnen keine Füße, weil Sie Ihre Verwandten am meisten riskieren.
Epidemiologie, Archäologiewissenschaft!
Deus salvare nos incius! Pro bono gas!












