Krasniqi: Jelal Svechla liegt. Sie sind mit Naim Ternava fertig, aber sie schrecken mich nicht.

Universitätprofessor Milazim Krasniqi hat auf Anschuldigungen des Innenministers Jhelal Sveclas Aufgabenoffiziers reagiert, dass er das Gebet auf dem Boden fordert. Krasniqi hat gesagt, dass dies eine Lüge ist und dass es schändlich ist, auf diese Weise ein hochrangiger Beamter zu liegen [...]
Krasniqi hat gesagt, dass dies eine Lüge ist und dass es schändlich ist, auf diese Weise einen hochrangigen Regierungsbeamten zu liegen.
Jhelal Sfeqles' Aussage, dass ich angeblich hinter einem Aufruf steht, das Gebet im Quadrat zu vergeben, ist hundert Prozent Lüge. Es ist unverständlich und schändlich, auf diese Weise eine hochrangige Regierungsbeamte zu liegen.”, Krasniqi schrieb, sendet Periscopi.
Er schrieb auch, dass Svechla von mufti Naim Ternava verbunden wurde, der diese Art von Kampagne nicht mehr fürchten konnte.
Vollständige Antwort:
Jelal Sfeqles' Aussage, dass ich angeblich hinter allen Aufrufen steht, das Gebet auf dem Platz zu begnaden, ist hundert Prozent Lüge. Es ist unverständlich und schändlich, auf diese Weise eine hochrangige Regierungsbeamte zu liegen. Keine solche Anrufe, keine solche Organisation habe ich jemals eingeladen, noch immer gefördert. Ich habe eine öffentliche Position ausgedrückt, dass Moscheen nach dem Modell Nordmazedonien sorgfältig und mit der Umsetzung der Regeln geöffnet werden sollten. Mein BIK hat mit einer nervösen und pointlosen Aussage reagiert. Nun hatten sie mitmufti Ternava und Jelal Sfeqla in einer Kampagne der gegenseitigen und gerichtlichsten Verfolgung. Sie werden dadurch nicht geehrt, nicht von einem oder anderen. Selbst sie können mich nicht erschrecken. Minister Sgeqla und die Regierung müssen Lösungen für ernste wirtschaftliche Probleme, Wohlstand, soziale und all jene finden, die das Land und die Gesellschaft ruinieren und nicht Informationen und Lügen verbreiten, wie Jhelal Sfeqla. Es beherrscht einfach nicht mit Lügen. Das Scheitern der Kurtie Sfeqles Regel kann nicht mit Kampagnen gegen ehrliche Menschen abgedeckt werden. Vielmehr werden diese Fehler nur transparenter.












