Analyst Abdullah sagt Kurti absichtlich beschädigt zukünftige Regierung mit Gegenseitigkeit, nicht Serbien

Analyst Faton Avdullahu hat auf Kurts Entscheidung, kurz vor dem Ausscheiden aus dem Amt des Premierministers zusätzliche Gegenseitigkeit zu verhängen, kommentiert. Laut Herrn Avdullahu hat Kurti die zukünftigen Regierungsbeamten durch diese Aktion bewusst beschädigt und nicht durch Serbien. So etwas glaubt er, dass Kurt es tat, nachdem er Kosovo in [...]
Laut Herrn Avdullahu hat Kurti die zukünftigen Regierungsbeamten durch diese Aktion bewusst beschädigt und nicht durch Serbien.
So etwas glaubt er, dass Kurt es getan hat, nachdem er den Kosovo in Schwierigkeiten mit internationalen Freunden gebracht hat.
Er sagte, die Kurti-Regierung mit Gegenseitigkeit “auch absichtlich anders als Washingtons offizielle Dialogpolitik mit Serbien entschieden”, folgt Periscopi.
Ministerpräsident Kurti hat sich sogar nicht geleugnet, dass er gegen die Forderungen der US-Regierung gehandelt hat.
Die jüngste Entscheidung wurde jedoch sogar vom EU-Beauftragten für den Dialog mit Serbien, Miroslav Lajcak, abgelehnt.
Vollständiger und ungelesener Status von Abdullah:
Mit Gegenseitigkeit hat die kurdische Regierung mehr Mühe und Schaden an jene Regierung gebracht, die danach kommen wird als Serbien. Auch mit Gegenseitigkeit bezeugt die Regierung Kurti bewusst, dass sie sich von Washingtons offizieller Politik für den Dialog mit Serbien abhebt.












