Umfragen: Amerikaner wählen Biden für Pandemie und Trump für Wirtschaft

Präsidentdemokratenkandidat Joe Biden hat seine Vormachtstellung gegenüber dem republikanischen Präsidenten Donald Trump in Michigans Staat, während sie in North Carolina nach einer Umfrage von Reuters und Ipsos gegen Gesicht kämpfen. Die Umfrage fragt potenzielle Wähler aus den sechs kritischen, unklaren Staaten (Iscons, Pennsylvania, Michigan, North Carolina, Florida)
Präsidentdemokratenkandidat Joe Biden hat seine Vormachtstellung gegenüber dem republikanischen Präsidenten Donald Trump in Michigans Staat, während sie in North Carolina nach einer Umfrage von Reuters und Ipsos gegen Gesicht kämpfen.
Die Umfrage hinterfragt mögliche Wähler aus den sechs kritischen, unklaren Staaten (Iscons, Pennsylvania, Michigan, North Carolina, Florida und Arizona), die eine Schlüsselrolle bei der Bestimmung der Sieger der Präsidentschaftswahlen spielen werden.
In Michigan führt Biden um 51%, im Vergleich zu 44% von Trump. Letzte Woche betrug der Anteil 51% bzw. 43%. 28% der Befragten sagten, sie hätten bereits abgestimmt.
- In North Carolina hat Biden 49% 4,8% letzte Woche) gegenüber 46% für Trump (47% in der vorherigen Umfrage). Diese Änderung liegt jedoch innerhalb der Grenzen des statistischen Fehlers. 18% haben bereits abgestimmt.
In Pennsylvania verengte Trump die Lücke auf 45% von Beden. Letzte Woche war Biden vorne mit 51% gegenüber 44% von Trump. 15% haben bereits abgestimmt.
In Wisconsin führt Beden Trump um 51% auf 43% und erhöht seine Vorherrschaft um einen Punkt im Vergleich zur letzten Woche. Fast jeder vierte Wähler (24%) hat bereits gewählt.
In Florida ist die Veränderung auf 2 Punkte gesunken (im statistischen Fehler), wobei Biden 49% gegenüber 47% von Trump führte. 17% haben bereits abgestimmt.
- In Arizona erhöhte Biden seinen Prozentsatz um zwei Punkte, 50% gegen 46% von Trump. 10% haben bereits gewählt.
Die Wähler in allen Staaten meinten, dass Biden besser in der Verwaltung von Pandemie und Trump besser im Wirtschaftsmanagement wäre.
Die Umfrage wurde online in sechs Ländern durchgeführt, Englisch und Spanisch (Florida und Arizona). Der Stempel des statistischen Fehlers beträgt 4%.












