Deutschland: Kosovar wurde vier Tage lang versucht, Waffen Arsenal auf dem Dach des Hauses gefunden

Eine 51-jährige Herkunft aus dem Kosovo wird nun in Deutschland für den Besitz mehrerer Handgranaten, einer Kalashnikov, mehrerer Pistolen und Munition ausprobiert. Im Juni 2019 musste für sie eine besondere Aktion durch das Bavara Strafpolizeiamt im Bezirk Dachau Pedheim stattfinden [...]
Im Juni 2019 musste eine besondere Aktion des Bavara Strafpolizeiamts im Stadtteil Pedheim Dachau stattfinden, um eine Metallbox unter dem Dach eines Wohngebäudes zu öffnen.
Die Cops fanden ein ganzes Arsenal an Waffen darin.
Zwei Live-Handgranaten, ein Kalashnikov, zwei halbautomatische Waffen, eine Tracer Shell, eine Handgranat, mehrere Zeitschriften und Tausende von Kugeln.
Die fragliche Aktion brachte die größten Ergebnisse der Polizei vor kurzem in den Dachau Bezirk.
Der Verdächtige, der im Kosovo geboren und aufgewachsen ist, der seit dem letzten Freitag die Waffen illegal besaß, muss vor dem Bezirksgericht München II antworten.
Nach der Anklage wird er von dem nicht autorisierten und vorsätzlichen Besitz von vier Kriegswaffen und zwei Handwaffen beschuldigt, sowie von unerlaubter Munitionspflege und unberechtigter Behandlung von “Substance”, schreibt Suedddeutsche Zeitung.
Der Verdächtige ist seit Beginn der Polizeioperation in München Stadelheim in Haft.
Laut dem deutschen Zeitungsbericht hat er eine Frau und drei junge Kinder.
Sein jüngstes Kind wurde geboren, als er im Gefängnis war.
Nach den ersten vier Gerichtstagen bleibt das Motiv des Angeklagten und die Herkunft von Waffen noch unklar.
Viele Fragen ergeben sich.
Wie hat ein deutscher Staatsbürger ein solches Arsenal? Wo hat er die Waffen des Krieges bekommen? Und was würde er mit Waffen tun?
Nach Angriffen wie bei Halle oder Christchurch, die von stark bewaffneten Autoren durchgeführt wurden, möchte jemand mehr über die Sätze und Motivation des Angeklagten erfahren.
Der 51-jährige war ruhig vor Gericht geschützt.
Nur sein Anwalt sprach auf und akzeptierte die Anklagen der Strafverfolgung als wahr.
Informationen über persönliche Umstände und das mögliche Motiv des Angeklagten sind auch unklar.
Der Verdächtige hatte in der Armee gedient, bevor er 1992 nach Deutschland floh, als er 21 war.
Die Gründe für seine Flucht bleiben unbekannt.
In Deutschland arbeitete er seit Jahren in Sicherheitsdiensten und in einem Anhänger, bis er verhaftet wurde.
Als Folge des Krieges hat 51-Jährige immer noch Probleme, sagt der Anwalt.
Untersuchungen zu einem anderen Verfahren in Schleswig-Holstein haben der Untersuchung Impulse gegeben.
In diesem Fall kamen die Ermittler nach Phelheim, um das Haus des Kosovo mit Unterstützung von Beamten des Bavara Strafpolizeiamts zu durchsuchen.
Einer der an der Aktion beteiligten Beamten hat die Polizeioperation vor Gericht beschrieben.
“Eine Pistole, die mit drei Mags und 13 losen Schalen beladen wurde in einer Tasche im ersten Stock des Hauses des Angeklagten gefunden. Als 51 Jahre über andere Waffen gefragt wurde, zeigte er eine Metallbox unter dem Dach seines zweilockigen Hauses. Um nichts zu riskieren, suchten Beamte eine spezielle technische Gruppe, besonders nachdem sie eine Broschüre über explosive Geräte zu Hause gefunden hatten. Offizieren öffnete das Feld, Waffen wurden fotografiert und erhalten. Das Fahrzeug und der Arbeitsplatz des Verdächtigen wurden auch mit einem Polizeiverfolgungshund gesucht”- sagte der Polizeibeamte.
Kosovar wurde von der Polizei bei Fürstenfeldbrock in Frage gestellt, während beim Erhalt von Beweisen das Staatsanwaltschaft die Möglichkeit eines geplanten Terrorakts ausgeschlossen wurde.
Das Gericht erwartet, in den kommenden Gerichtstagen mehr Informationen über das Motiv des Angeklagten zu erhalten.
Die Entscheidung wird spätestens am nächsten Montag, dem 12. Oktober, ausgesprochen.












