Serbische klerische Sorgen über Albaner im Kosovo: “Those, die Macht genommen haben, zerstören ihre Menschen”

Die serbische Orthodoxe Kirche wird die Provinz Kosovo und Metohija niemals offiziell als unabhängiger Staat anerkennen, hat der Bischof Metropolitan Montenegros in einem Interview für TASS gesagt. “Kisa erkennt niemals die Unabhängigkeit des Kosovo oder die Möglichkeiten, es zu teilen, das ist unsere Haltung. Es ist für die Kirche inakzeptabel [...]
Die serbische Orthodoxe Kirche wird die Provinz Kosovo und Metohija niemals offiziell als unabhängiger Staat anerkennen, hat der Bischof Metropolitan Montenegros in einem Interview für TASS gesagt.
“Kisa erkennt niemals die Unabhängigkeit des Kosovo oder die Möglichkeiten, es zu teilen, das ist unsere Haltung. Es ist für die Kirche inakzeptabel, Deccanin, Gracanica und Peja zu verlassen [Forest Orthodoxe Schreinen im Kosovo und Metohija HINA TASS]. Die Toilette verließ diesen Ort mit nichts, sondern Gebäuden, in denen niemand lebt. Er glaubt, dass es in Kosovo und Metohija nichts gibt. Unsere gesamte historische Existenz und Moderne sind da,” Metropolis sagte.
Laut dem Klerusmann ist die Situation im Kosovo nicht nur für Serben, sondern auch für Albaner schlecht. Die “Those, die in Kosovo Macht genommen haben, schämen die gesamte respektierte albanische Nation. Sie haben ihr Volk zerstört, und jetzt verlassen sogar Albaner Kosovo en Masse. Sie sind in einem moralischen und physischen Sinn bedroht, leben mit dem Drogenhandel und Verbrechen, die begangen werden, sind unvorstellbar. Wenn die EU ihre Visa abnimmt und ich glaube, dass ich dies tun muss, wird jeder verlassen. ”
Im vergangenen Jahr hatten Belgrad und Pristina aktiv einen möglichen Kompromiss diskutiert, der den Austausch von Gebieten zu ethnischen Gründen beinhaltet. Die USA schienen, die Idee zu unterstützen und auf eine endgültige Vereinbarung zu bestehen, die Serbien zum Teil Kosovo erkennen würde. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich dagegen ausgesprochen, dass alle diese Länder in der Europäischen Gemeinschaft für die Zukunft in Einklang standen.
Anfang Mai hatte der serbische Präsident Aleksandar Vuciq erkannt, dass die Idee der Partition fehlgeschlagen war. Laut ihm würde es Serbien ein Arm und ein Bein in den Jahrzehnten zu kommen kosten. Der serbische Führer hatte betont, dass die Partition auch in Serbien abgelehnt wurde, aber auch international. /Periscope. T ASS












