Minister von 13 EU-Staaten unterstützen die Integration des westlichen Balkans

Die Außenminister der 13 Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben durch eine gemeinsame Erklärung erneut bekräftigt, dass der Integrationsprozess der westlichen Balkanländer in der Europäischen Union fortgesetzt wird. In der Erklärung wird der Rat der Europäischen Union auf der Juni-Tagung aufgefordert, einen Beschluss über die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen zu fassen [...]
In der Erklärung wird der Rat der Europäischen Union auf der Juni-Tagung aufgefordert, einen Beschluss über die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Nordmazedonien zu fassen.
Der Beginn der Verhandlungen im Juni 2019 wird dazu beitragen, die Stabilität der Länder gegenüber ausländischen Interessen zu stärken, und andere schädliche Akteure, und wird sicherstellen, dass die EU weiterhin der Schlüsselfaktor für eine positive Transformation der Region ist, sagte die Erklärung.
Die Leiter der Diplomatie von 13 EU-Mitgliedstaaten betonen, dass es wichtig ist, den Prozess der westlichen Balkanintegration fortzusetzen, und laut ihnen gibt es zusammen mit diesem Prozess keinen Plan B.
“ist für den Gesamtfortschritt der Region von entscheidender Bedeutung. Die EU muss ihr klares Engagement für die europäische Integration des westlichen Balkans erfüllen. Es gibt keinen Plan B”, sagte in der Erklärung, folgt rel.
Die Erklärung wurde von den Außenministern von Tschechien, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Bulgarien, Italien, Polen, Malta, Österreich, Kroatien, Slowenien und der Slowakei unterzeichnet.
Diese Erklärung kommt zu einer Zeit, in der die EU-Mitgliedstaaten hinsichtlich der Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Nordmazedonien gespalten sind.
Die Europäische Kommission hat die bedingungslose Aufnahme von Beitrittsverhandlungen zwischen Brüssel und Skopje und Tirana empfohlen.
Die Debatte auf dem Rat der Europäischen Union findet jedoch im Juni statt, weil diese Fragen derzeit eine Aussöhnung zwischen den EU-Mitgliedstaaten erfordern, und es gibt keinen gemeinsamen Standpunkt der EU, um die Empfehlung der Europäischen Kommission zu bestätigen.
Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, räumte ein, dass es derzeit keinen Konsens zwischen den Mitgliedstaaten für die Annahme der Beitrittsverhandlungen gibt.












