Was passiert beim Berliner Gipfel: Frankreich gegen Visaliberalisierung, Deutschland pro

Der Gipfel, der morgen in Berlin stattfinden wird, scheint keine Ergebnisse für die Visaliberalisierung zu haben. Bis vor drei Wochen hatte Deutschland aufgrund des Fehlens eines Konsenses zwischen Parteien, die dort die große Koalition bilden, die Liberalisierung abgelehnt. Während die CDU und die SPD zur Visaliberalisierung standen, gegen [...]
Bis vor drei Wochen hatte Deutschland aufgrund des Fehlens eines Konsenses zwischen Parteien, die dort die große Koalition bilden, die Liberalisierung abgelehnt.
Während die CDU und die SPD pro-Regulierung von Visa waren, stand der Innenminister von CSU und der Generaldirektion für Europa unter Bundeskanzlerin Merkels Amt entgegen.
Eine von den Nachrichten veröffentlichte Analyse besagt, dass Deutschlands größte Opposition im Amt der Kanzlerin Merkel und des Innenministeriums war.
Die deutsche Regierung wurde auf die Frage der Visaliberalisierung für Kosovo aufgeteilt. Während das Außenministerium zugunsten der Visaliberalisierung war, war das Amt der Kanzlerin skeptisch zusammen mit dem Innenministerium”, sagte in dieser Analyse, die von den Nachrichten bereitgestellt wurde.
Allerdings hat sich diese deutsche Haltung bereits komplett geändert, weil ihre Opposition direkt mit Wahlen in einigen wichtigen Deutschland Handedé zusammenhängt, die als Barometer für nationale Wahlen diente.
Deutschland, die vor drei Wochen unterrichtet wird, dass es der pro-visaliberalisierungsstaat ist. Selbst Innenministerin und Kanzlerin Merkels Büro sind kein Hindernis mehr.
Frankreich ist der Staat, der jetzt stark die Visaliberalisierung ablehnt.
Der eigene Präsident Frankreichs, Emmanuel Macron, hat in einer Rede am Donnerstag gesagt, dass das Schengen-Zone-Projekt nicht mehr funktioniert.
Die Frage der Einwanderer war ein heißes Thema in der französischen Politik, das von weit Rechten weit verbreitet wurde. Macron hat auch gesagt, dieses Projekt hat den französischen Leuten, die sich von anderen Ländern in der Schengen-Zone verraten fühlen, einen Geist der Ungerechtigkeit gebracht.












