Liridon Uruki wurde zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt und tötete seinen Freund letztes Jahr

Das Stiftungsgericht in Gjilan hat zu 25 Jahren Gefängnis Liridon Uruki verurteilt, der am 28. Juli letzten Jahres Fatlind Arifi getötet hat. Laut einem Bericht des Gerichtshofs am 28. Juli 2018, ca. 23:10 Minuten im Dorf Bresalz, hat der direkte Angeklagte bewusst das Leben verweigert [...]
Das Stiftungsgericht in Gjilan hat zu 25 Jahren Gefängnis Liridon Uruki verurteilt, der am 28. Juli letzten Jahres Fatlind Arifi getötet hat.
Laut einem Bericht des Gerichtshofs am 28. Juli 2018 etwa 23:10 Minuten im Dorf Bresalz hat der direkt handelnde Angeklagte nun das Leben des verstorbenen Fatlind Arifi entzogen, so dass von einer Entfernung von 1,5m, TTs der .62m Lichtfahrt Richtung Verstorbenen, ihn auf der linken Seite der Brust auffallen und weitere Piercing-Wunde zufügen, das Leben anderer gegenwärtiger Personen einmal gefährdet hat.
Am kritischen Tag nahm der Angeklagte mit seiner Waffe die anderen Menschen ernst, die für K. H., L. M. und G. A. anwesend waren.
Mit diesem Akt hat der Angeklagte L. W. kriminelle Handlungen begangen “schwere Ermordung”, “Zeichenisierung” und “Besitz, Kontrolle oder unbefugte Besitz von Waffen, Operationen, die mit dem Strafgesetzbuch der Republik Kosovo bestraft wurden (KPRK).
Nach der Überprüfung der Papierarbeit und der Anhörung von Zeugen hat der Testkörper der Randa-Abteilung von Straftätern eine Verurteilung ausgesprochen, für den kriminellen Akt “serious Mord “hat einen ausgesprochenen Satz 23 (wenzig Jahre im Gefängnis für “debacle” hat einen zweijährigen Satz ausgesprochen und für die Arbeit “Eigentümerschaft, Kontrolle oder unberechtigte Besitz von Waffen” hat einen Satz von 1 (ein Jahr) Gefängnis verurteilt.
Basierend auf Artikel 80 des Angeklagten KPRK hat das Gericht für drei kriminelle Handlungen einen einzigartigen Satz ausgesprochen, in einer Länge von 25 (fünfzig) Jahren im Gefängnis.
Das gleiche wird mit der Haftmaßnahme fortgesetzt, bis die Integrität dieses Akts.
Die Seiten haben das Recht, sich gegen diese Entscheidung beim Beschwerdekammern zu berufen.












