Freiheit Haus, Kosovo, Albanien teilweise kostenlos

Die Organisation, Freedom House, mit Sitz in den Vereinigten Staaten, betont in ihrem Bericht am Dienstag veröffentlicht, dass demokratische Grundsätze wie Wahlintegrität und Migrationsrechte für das 13. Jahr in Folge schwächen. Laut der Organisation, die Daten aus 195 Ländern untersucht, 86 Euro oder 44 Prozent, [...]
Nach Angaben der Organisation, die Daten aus 195 Ländern untersucht, sind 86 Euro oder 44 Prozent unter den freien Ländern aufgeführt, 59 Prozent oder 30 Prozent sind Teilfreiheit, und 50 oder 26 Prozent sind unter den unfreien Ländern aufgeführt, senden die Stimme von Amerika.
Der Bericht stellt fest, dass 68 Länder Rückgänge im Bereich der politischen Rechte und bürgerlichen Freiheiten festgestellt haben, während nur 50 davon erzielt wurden.
Von den Balkanländern gehört nur Kroatien zu den freien Ländern, während Albanien und Kosovo zusammen mit Mazedonien, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro zu den teilweise freien Ländern zählen.
Serbien gehörte vor einem Jahr zu den freien Ländern, aber nach dem Bericht war es aufgrund von Wahlunregelmäßigkeiten, Kampagnen gegen unabhängige Journalisten und der verfassungswidrigen Machtkonzentration in den Händen von Präsident Alexander Vuciq rückläufig.
Der Präsident Montenegros, Milo Djukanovic, ist ebenfalls in den Bericht aufgenommen, der angeblich die Staatsmacht um sich und seine Gruppe bündelt und seine verfassungsmäßige Rolle übertrifft.
Von den 50 in der Kategorie "unfrei" aufgeführten Ländern befinden sich 13 in der schlimmsten Situation wie Syrien, Südsudan, Eritrea, Turkmenistan, Nordkorea, Äquatorialguinea, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan, Tadschikistan, Usbekistan, Zentralafrikanische Republik und Libyen.
Zu den Ergebnissen des Berichts gehört die Schwächung der Vereinigten Staaten als Verfechter der Demokratie, die unter den freien Ländern hoch, aber niedriger ist als andere Demokratien wie Frankreich, Deutschland, Großbritannien oder Kanada.
Die Vereinigten Staaten wiesen darauf hin, dass im Bereich der Rechtsstaatlichkeit ein Rückgang zu verzeichnen sei, da Regierungspolitiken und -maßnahmen die Rechtsrechte von Wohnungssuchenden unangemessen eingeschränkten, Diskriminierungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen deutlich wurden und Einwanderungsverbotpolitiken extrem streng oder chaotisch seien.
Der Bericht über “Litries in the World” ist seit 1973 veröffentlicht worden und ermöglicht es der Organisation Freedom House, seit mehr als 45 Jahren globale Ströme zu verfolgen.













