Sie gingen nach Deutschland und baten um Asyl: wegen Verbrechen gegen die Menschheit angeklagt

Deutschland hat zwei Verdächtigen als Mitglieder des syrischen Geheimdienstes mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt, Bundesanwälte haben berichtet. Die beiden Männer wurden in der Hauptstadt Berlin und im südlichen Baden-Wurttemberg im Februar in einer von der deutschen und französischen Polizei koordinierten Operation verhaftet. Einer der Männer mit dem Namen Anwar R ist [...]
Die beiden Männer wurden in der Hauptstadt Berlin und im südlichen Baden-Wurttemberg im Februar in einer von der deutschen und französischen Polizei koordinierten Operation verhaftet.
Einer der Männer, genannt Anwar R, wurde mit 59 Mordfällen sowie Vergewaltigungen und anderen sexuellen Anklagen angeklagt. Die zweite, Eyaad A, wurde mit Hilfe von Verbrechen gegen die Menschlichkeit beauftragt, Periscopi wurde am Dienstag angekündigt, Periscopi vermittelt.
Beide Männer traten im Juli 2014 bzw. im August 2018 als Asylsuchende in Deutschland ein.
Die deutschen Behörden haben diese Fälle nach dem rechtlichen Prinzip der universellen Gerichtsbarkeit getroffen und ermöglichen die Verfolgung von Straftaten aus einem Land, auch wenn sie in einem anderen Land auftreten.
Konsequente Beweise wurden gegen zwei Männer als Folge einer Ausstellung namens “erhoben Caesars Fotos am UN-Hauptsitz in New York. /Periscope












