Die Polizei erlaubt 40 Albaner nicht, sich auf kommunalem Gelände niederzulassen.

Letzte Nacht wohnten Albaner in der armen Nachbarschaft von Old Lidley, auf der Straße “rue des Deux-Esteys”, ließen sich vor der Deportation auf kommunalem Boden nieder. Die Polizei trat am Donnerstagabend auf dem “Alexis labro” 141, auf einer Bègle Gemeinde in Frankreich, nach einer Gruppe von Albanern, die in der Nachbarschaft leben, ein.
Die Polizei intervenierte am Donnerstagabend auf dem “Alexis labro” 141, auf einer Gemeinde Bègle in Frankreich, nachdem eine Gruppe von Albanern, die in der armen Nachbarschaft von “Rue des Deux Esteis” lebten, ohne Genehmigung.
Der von der Gemeinde erworbene Körper soll den Garten der Kinder festlegen, der im September zu erweitern erwartet wird, schreibt “Sud Ouest”, führt Albinfo.ch. Da es keine Tür gab, hatte der Boden Zugang und Albaner konnten betreten.
In dieser Nacht, kurz nach Mitternacht, warten etwa vierzig Albaner auf der Straße entlang der C-Bahn. Polizei- und Kommunalorgane haben noch weiter an der Szene geblieben, um eventuelle Korruption der Ordnung zu vermeiden.
Nach zwei Stunden Intervention haben die Albaner in das vorherige Land zurückgesandt und ihre Fahrzeuge und ihre Besitztümer übernommen.












