Geheime Dokumente zur Herstellung von chemischen Waffen aus Deutschland im Jahr 1960 veröffentlicht

Die vor kurzem von einem Journalistenteam bereitgestellten deutschen und amerikanischen Militärdateien stehen im Widerspruch zu den aktuellen Aussagen der deutschen Regierung. Krieg, Auschwitz, chemische Waffen: nie wieder. Das ist, was Deutschlands Neue Bundesrepublik nach den Schrecken beider Weltkriege geschworen hat. Im Ersten Weltkrieg war das Königreich [...] verantwortlich
Krieg, Auschwitz, chemische Waffen: nie wieder. Das ist, was Deutschlands Neue Bundesrepublik nach den Schrecken beider Weltkriege geschworen hat.
Im Ersten Weltkrieg war das deutsche Reich für die Verwendung giftiger Gase und chemischer Waffen verantwortlich, die von deutschen Chemikern, darunter Zyklon B, in dem das Nazi-Regime es bis 1945 in Massenmorden während des Holocaust benutzte, berichtet “DW” Transmission Periscope.
20 Jahre später plante die Westdeutsche Regierung, diesen Tabu zu brechen. 1961 startete Westdeutschland eine Debatte über ein erstklassiges Treffen mit der NATO.
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Dokumente, die nun entdeckt wurden und von einem Team von Medienjournalisten wie “ND”, “WDR” und der renommierten deutschen Zeitung “Suddeutsche Zeitung” zur Verfügung gestellt wurden, weisen darauf hin, dass Westdeutsche Verteidigungsminister Kai-Wee von Hasse 1963 heimlich die Vereinigten Staaten gebeten hat, seine Regierung mit chemischen Waffen zu versorgen.
Das Pentagon war bereit, in einer solchen Situation zu interagieren.
Die überraschende <x0). “Sie genehmigten es als einfaches Waffensystem”.
Gleichzeitig hatte von 1962 bis zumindest 1968 eine kleine Gruppe von Bundesehrbeamten für mögliche chemische Angriffe in den Anweisungen des Generalinspektors und in Abstimmung mit Innenministern und stellvertretenden Ministern geplant.
Die Dokumente deuten darauf hin, dass 14.000 Tonnen chemischer Waffen für Bundesehri von den Vereinigten Staaten gesichert wurden, wenn Kriegsausbrüche, mit Artillerie- und Luftkräften, um sie gegen Warschauer Pakttruppen einzusetzen.
1966 wurde in der Stadt Bravaria in Sonthofen, Süddeutschland, ein Geheimball namens “ABC Think Tank” entwickelt.
1967 führte ein Expertenteam ein Kriegsspiel durch “Damocles” in der Region um Brauschweig in Norddeutschland, in dem Schlachten bei der Verwendung von chemischen Waffen simuliert wurden.
Im Jahr 1968 beschloss der deutsche Verteidigungsminister Gerhard Schroeder jedoch, zur Zeit keine Vorbereitungen für einen aktiven Einsatz von chemischen Waffen aus Bundeseyhr zu planen.” Trotz dieser Entscheidung hat die Gruppe das Feld weiter erforscht.
Die Bundesregierung und Bundesehri hatten immer stark abgelehnt, dass es eine Planung zur Bereitstellung chemischer Waffen gab.
Unter einer internationalen Vereinbarung hatte Westdeutschland die Verwendung von chemischen Waffenfabriken verboten. /Periscopi















