Deutsches Bundestag gibt schlechte Nachrichten für Familientreffen

Eines der umstrittensten deutschen Politikthemen, wenn die Flüchtlingsfamilien übernehmen sollten? Das Deutsche Parlament verabschiedete den Kompromiss zwischen der CDU- Gewerkschaft/CSU und den Sozialdemokraten. Der Bundestag hat beschlossen, das Familiengewerkschaftsverbot für Flüchtlinge mit eingeschränkter Statusaufenthalte zu verschieben - diejenigen, die nicht vollständig als Asylbewerber bekannt sind, bis zum Ende [...]
Eines der umstrittensten deutschen Politikthemen, wenn die Flüchtlingsfamilien übernehmen sollten? Das Deutsche Parlament verabschiedete den Kompromiss zwischen der CDU- Gewerkschaft/CSU und den Sozialdemokraten.
Der Bundestag beschloss, das Familiengewerkschaftsverbot für Flüchtlinge mit eingeschränkten Statusaufenthalten zu verschieben - diejenigen, die nicht vollständig als Asylbewerber anerkannt sind, bis Ende Juli. Früher hatte die breite - basierte Koalition die Familiengewerkschaft seit März 2016 zwei Jahre lang gesperrt. Nun erreichte die konservative Union der Christdemokratischen Partei, der CDU und der Christlichen CSU zusammen mit den Sozialdemokraten den Kompromiss zwischen ihnen nach längeren Debatten über eine neue Verschiebung. Nach Juli ist die Ankunft von 1.000 Personen pro Monat erlaubt, ausgenommen Sonderfälle.
Die Grünen und Linken haben die Verordnung kritisiert, während die rechte AfD-Partei die vollständige Abschaffung des Anspruchs der Familiengewerkschaft für Flüchtlinge mit eingeschränkter Statushaltung erfordert. Bis Ende Juli wird die neue mögliche Koalition zwischen konservativen und Sozialdemokraten Regelungen ermöglichen, die die Ankunft von Familien ab Anfang August ermöglichen. Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere, der diesen realistischen Kompromiss nannte, betonte, dass Visa auch für außergewöhnliche Sonderfälle gegeben werden. Der Leiter der Mayta-Fraktion, Dietmar Bartsch, kritisierte das Gesetz und rief es “arbirr, und moralisch und unverwechselbar befragt”. /dw











