erklärt Minister Pacolli: Mandat der diplomatischen Vertreter nach dem Gesetz

Der stellvertretende Premierminister des Kosovo und der diplomatische Chef Behgjet Pacolli haben klargestellt, dass die Entscheidungsfindung bestimmter Entscheidungen, durch die das Mandat auf diplomatische Vertreter erweitert wurde, in vollem Einklang mit dem Gesetz über den Auslandsdienst erfolgt ist. Die Erklärung des Büros von Pacolli: Basierend auf Medienberichten, die Veröffentlichung [...]
Die Erklärung des Büros von Pacolli:
Auf der Grundlage von Medienberichten, in denen bestimmte Entscheidungen des ersten stellvertretenden Premierministers und des Außenministers Behgjet Pacolli getroffen wurden, durch die das Mandat an diplomatische Vertreter fortgesetzt wurde, informieren wir Sie darüber, dass dies gemäß dem Gesetz für den Auswärtigen Dienst, Artikel 22, und beziehungsweise den Empfehlungen des National Audition Office angenommen wurde.
Alle betreffenden Diplomaten haben eine vierjährige Amtszeit bestanden und das Datum ihrer Ernennung zum diplomatischen Dienst berechnet, wie in Artikel 22 des Außendienstgesetzes und Artikel 10 der Außendienstordnung (2009) vorgesehen. Damit also die betreffenden Diplomaten ihre Arbeit fortsetzen können, wurden Entscheidungen getroffen, um ihr Mandat fortzusetzen.
Ebenso möchten wir Ihnen erklären, dass die Rückkehr in die Republik Kosovo, diplomatische Vertreter, nicht mit diesen Entscheidungen zu tun hat, und dass die (Reversion) Entzug diplomatischer Vertreter nach einem anderen rechtlichen Verfahren erfolgt, basierend auf Artikel 23.2 des für den Auswärtigen Dienst und deren Verfahren (2009).
Mit dem Ziel, die Ergebnisse des National Audition Office und mit dem Ziel, das Prinzip der Legitimität zu etablieren, wurden die in Frage stehenden Diplomaten auf Missionen ohne gesetzliches Mandat zur Verfügung gestellt.
Andere Medienberichte sind unwiderstehlich, weil die Fortsetzung des Mandats der Diplomaten durch eine bestimmte Zeit ihre Rückkehr in die Republik Kosovo nicht impliziert oder prejudget, da, wie gesagt, dies in einem anderen Verfahren, wie durch das Gesetz definiert, geschieht.












