Albanischer Terrorist getötet, I Bond SIS

Im Mai dieses Jahres in Syrien wurde Orhan Ramandani getötet, der laut der Zeitung SonntagsZeitung einer der ranghöchsten Kämpfer von Menschen mit dem Schweizer “ ” im I SIS engagiert war. Orhan Ramandani ist 26-jähriger Albaner aus Mazedonien, während er auch in der Schweiz lebte, vor allem in Dübendorf von Kanton [...]
Im Mai dieses Jahres in Syrien wurde Orhan Ramandani getötet, der laut der Zeitung SonntagsZeitung einer der ranghöchsten Kämpfer von Menschen mit <x0 Schweizer Verbindungen” im IS engagiert war.
Orhan Ramandani ist 26-jähriger Albaner aus Mazedonien, während er auch in der Schweiz lebte, vor allem in Dübendorf im Kanton Zürich. Es gibt auch weitere Beweise für seinen Aufenthalt in der Schweiz, wie in Genf und so weiter. Er wurde auch mit dem R.-Stand verbunden, der wegen ISIS-Diensten zum Leben in der Türkei verurteilt wurde.
Orhan Ramandani
Das vorliegende Papier beschreibt den albanischen Karriereaufbau der Terrorarmee und stützt sich auf Fotos, wo es mit hochrangigen IS-Kämpfern und anderen Quellen präsentiert wird. Er hatte es geschafft, Chef der Geheimdienst I SIS für die Balkanregion zu werden.
Während laut Coalition Anti-I SIS unter der Leitung von Amerikanern Orhan Ramandani, auch bekannt als Daniel al-Alban, Terroranschläge aus Syrien im Ausland geplant hatten, unter anderem in Europa.
Ramandani war 2014 aus der Schweiz verschwunden, ein Jahr später wurde er in einem propagandistischen Video des I SIS gezeigt. Als die Zeitung “SontagsZeitung” 2015 seine ersten Recherchen zu diesem Fall durchgeführt hatte, hatte Orhan Ramandani bestätigt, dass er eine Weile in der Schweiz geblieben war. In diesem Zusammenhang hatte er erklärt, dass er in die Schweiz, aber mit der Armee des IS zurückkehren wollte.
In Syrien hatte Orhan Ramandani in derselben Einheit gekämpft, die Valdet Gashi (ehemaliger Thaibox-Champion) und Christian, eine Schweizer Konvertierung zum Islam, beide aus Winterhur des Zürcher Kantons.
Darüber hinaus befasst sich SonntagsZeitung mit der Umwelt, aus der die Dschihadisten aus der Schweiz fließen, um den heiligen Krieg” in Syrien und Irak. Sie befinden sich in einer großen Mehrheit der Balkanhintergründe, vor allem aus dem Kosovo, Mazedonien und Bosnien.
Dies erklärt sich neben der muslimischen Zugehörigkeit der Bevölkerung des Landes durch die großen Anstrengungen des IS, seine Aktivitäten nach Europa zu führen, indem diese Balkanländer als Brücke genutzt werden.








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