Erdogan kritisiert: Gericht will 43 Jahre Gefängnis für Zeitungsangestellte

Mehrere Mitarbeiter der Oppositionszeitung Cumhuriyet in der Türkei wurden am Samstag mit einem Gerichtsbeschluss aus dem Gefängnis entlassen, vier weitere blieben in Haft. Hunderte von Menschen protestieren vor Istanbuls Zentralgericht gegen die Verhaftung von 17 Schriftstellern, Regisseuren und Anwälten der weltlichen Zeitung Cumhuriyet. Der Vorsitzende des Vorstands der Zeitung wurde in Haft gehalten. [...]
Mehrere Mitarbeiter der Oppositionszeitung Cumhuriyet in der Türkei wurden am Samstag mit einem Gerichtsbeschluss aus dem Gefängnis entlassen, vier weitere blieben in Haft.
Hunderte von Menschen protestieren vor Istanbuls Zentralgericht gegen die Verhaftung von 17 Schriftstellern, Regisseuren und Anwälten der weltlichen Zeitung Cumhuriyet.
Der Vorsitzende des Vorstands der Zeitung Akin Atalay, der Chefredakteur Murat Sabuncu und Journalisten Kadri Gursel und Ahmet Sik wurden in Haft gehalten. Die nächste Sitzung findet am 11. September statt.
Der Richter rettete sieben weitere, darunter Karikaturist Musa Cart und Kolumnist Hakan Kara, was bedeutet, dass sie das Land nicht verlassen können und die regelmäßige Präsentation in der Polizeigemeinde haben.
Türkische Staatsanwälte suchen bis zu 43 Jahre Gefängnis für Zeitungsangestellte.











