Montenegro, Serbien, Bosnien und Mazedonien wird Rwaming, Kosovo umgehen

Die Agentur für elektronische Kommunikation von Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Mazedonien hat seit 2018 den Entwurf einer Vereinbarung an die zuständigen Ministerien für die Ausrichtung der Roamingpreise an die in der Europäischen Union. Das bedeutet, dass die Preise dem internen Telefonverkehr entsprechen, der schließlich [...]
Die Agentur für elektronische Kommunikation von Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Mazedonien hat seit 2018 den Entwurf einer Vereinbarung an die zuständigen Ministerien für die Ausrichtung der Roamingpreise an die in der Europäischen Union.
Das bedeutet, dass die Preise im Inlandstelefonverkehr passen, was schließlich zur Entfernung des Romang, Pobeda Berichte führt.
Die Regulierungsbehörden informierten die zuständigen Ministerien, dass Bulgarien bereits eine Vereinbarung mit Mazedonien über die Gleichberechtigung der Preise in Rom mit dem Inlandsverkehr unterzeichnet hat und angekündigt hat, dass sie dies mit anderen Unterzeichnern des Abkommens von 2014 tun werden.
Andernfalls zahlen alle Mobilfunkbetreiber in der EU ab dem 15. Juni mit einer früheren Entscheidung der Europäischen Kommission und mit Zustimmung des Europäischen Parlaments ihre Steuerzahler nicht die Roamingdienste.
Dadurch können alle Steuerzahler der EU-Betreiber ihre Handys im Ausland nutzen und so zu den gleichen Preisen wie sie mit dem Betreiber in ihrem Land vereinbart haben.
Die europäischen Institutionen haben zugestimmt, den Preis zu begrenzen, den die Betreiber einander für Dienstleistungen im Roaming laden können.
Die Europäische Kommission hat diese Frage an die Telekommunikationsminister Mazedonien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und Serbien gestellt. Aber weder Albanien noch Kosovo werden dort erwähnt.
Der Prozess der Entfernung des Roamings in den EU-Ländern hat zehn Jahre gedauert und dies könnte sowohl unter den Balkan-Ländern als auch unter den Balkan-Ländern dauern, erinnert sich an die Initialen dieser Idee und nennt auch Hindernisse, die aus den Interessen der relevanten Unternehmen innerhalb der Balkan-Staaten entstehen könnten.
Die Kommunikation ohne Roaming gilt auch für Nicht-EU-Staaten, wie Norwegen, Island und Liechtenstein, und diese werden als Beispiel genannt, die auch im Falle der Balkanländer angewendet werden könnten.












