Gashi Caloxos: Unauthored Meinungen sind nur von Redaktion, die verlangt, dass sein Name nicht veröffentlicht wird?

Analyst Astrit Gashi reagierte nach der Debatte über die Veröffentlichung einer Stellungnahme bei KALLXO, unterzeichnet mit dem Spitznamen “Der Rooster” Blume, die öffentliche Klärung des Mediums in Bezug auf die Gründe für nicht offenbaren Copyright-Identität.
In einer Antwort auf soziale Netzwerke betont Gashi, dass die Unterzeichnung des Autors in einer Stellungnahme kein technisches Detail ist, sondern eines der Grundprinzipien des Journalismus, da er Verantwortung und Transparenz für das, was veröffentlicht wird, garantiert.
Seiner Meinung nach sind die unautorisierten Meinungen nur diejenigen, die die Haltung des Redaktionismus repräsentieren, während jede andere Meinung durch Namen und Nachnamen veröffentlicht werden sollte, so dass der Autor die Verantwortung für das übernehmen kann, was er schreibt und die Öffentlichkeit weiß, wer versucht, ihn zu überzeugen.
Gashi betont, dass es in diesem Fall nicht um einen Kommentar zu Sport, Kultur oder Gastronomie ging, sondern um eine Analyse der Kosovo-Beziehungen. Die USA und die strategische Ausrichtung des Kosovo. Ihm zufolge sollte bei solchen Themen der Transparenzstandard maximal liegen.
Gashi zufolge entspricht dies nicht der Tradition des Journalismus in westlichen Demokratien, wo Transparenz über Autorschaft die Regel ist, vor allem wenn es um Themen im Zusammenhang mit Politik, nationaler Sicherheit und internationalen Beziehungen geht.
In seiner Reaktion fordert er die CALLXO, zu erklären, wer verlangt, dass die Identität des Autors nicht veröffentlicht wird, auf welche redaktionelle und ethische Grundlage angenommen wurde, und was die konkrete Gefahr war, die den Text nicht mit Namen unterzeichnen konnte.
Gashi wirft auch Fragen über den institutionellen Status des Autors auf, um zu wissen, ob er ein Bürger des Kosovo oder eines anderen Staates ist, ob er Teil der Kosovo-Institutionen ist oder ob er eine ausländische Regierung, internationale Organisation oder Sicherheitsstruktur vertritt. Er betont, dass er nicht die Veröffentlichung personenbezogener Urheberrechtsdaten verlangt, sondern argumentiert, dass es, wenn Medien eine solche Ausnahme von professionellen Standards machen, verpflichtet ist, der Öffentlichkeit die Gründe für diese Entscheidung zu erklären.











