Ein Gynäkologe in der Schweiz wird während der medizinischen Untersuchung wegen Belästigung und sexueller Übergriffe auf einige Frauen verurteilt

Ein Gynäkologe in Genf wurde vom Gericht für sexuelle Handlungen gegen seine Patienten nach einem Gerichtsverfahren verurteilt, das der Schweiz große Aufmerksamkeit geschenkt hat. Nach dem Urteil wurde der Arzt wegen sexueller Übergriffe und sexueller Belästigung gegen bestimmte Frauen während der medizinischen Untersuchungen, der Übertragung von albinfo.ch, verurteilt.
Der Fall ergab sich nach Beschwerden einiger Patienten, die behaupteten, dass der Arzt während der gynäkologischen Untersuchungen berufliche Grenzen überschritten und unangemessene Handlungen begangen habe. Das Gericht schätzte, dass einige der Anklagepunkte nachgewiesen wurden und verhängte den entsprechenden Satz.
Der Angeklagte hat die Anklage während des Prozesses verweigert und argumentiert, dass seine Handlungen Teil der medizinischen Verfahren gewesen seien. Das Gericht kam jedoch zu dem Schluss, dass sein Verhalten in einigen Fällen ohne medizinische Rechtfertigung gewesen war und ein Verstoß gegen die körperliche und moralische Integrität der Patienten war.
Der Fall hat in der Schweiz Debatte über den Schutz von Patienten und Mechanismen der Meldung unangemessener Verhalten im Gesundheitswesen ausgelöst. Opferschutzorganisationen haben stärkere Maßnahmen gefordert, um die Sicherheit des Patienten zu gewährleisten und die Berichterstattung über ähnliche Fälle zu fördern.
Die Entscheidung könnte an die höchsten Gerichtsverfahren gerichtet werden, während die Gesundheitsbehörden auch die beruflichen Folgen für den verurteilten Arzt berücksichtigen sollen. Albinfo. ch/











