Agim Veliu reagiert scharf auf Lumir Abdjik.

Agim Veliu hat auf die jüngsten Entwicklungen in der Demokratischen Liga des Kosovo reagiert, wo der Parteivorsitzende Lumir Abdijxhiku aufgefordert wurde, zurückzutreten. Veliu, diese Forderungen haben sie als legitim und fair bewertet.
In seiner Reaktion fügte Veliu hinzu, dass sich die LDK unter Obadiahs Führung auf den dritten Platz beschränkt habe, und dass nach mehreren Wahlzyklen ohne die versprochenen Ergebnisse die Partei an der Spitze ohne politische Reflexion steht, als mangelnde Verantwortung und ein Hindernis für die Reform des LDK gesehen wird.
Noch beunruhigender war Obadijas anmaßende Reaktion auf die Bürgermeister von Lipjan, Peja und eine Niederlassung in der Hauptstadt, die seinen Rücktritt forderte. Statt über Kritik nachzudenken, reagierte er, indem er den Rücktritt von zwei Branchenführern forderte, die ständig Wahlen in ihren Gemeinden gewonnen haben, während er sich weigert, auf die Ergebnisse der Partei auf zentraler Ebene zu antworten, schrieb Veliu unter anderem.
Vollständige EntsendungW:
Die Forderungen an Lumir Abdixhiks Rücktritt sind völlig legitim und fair. Sie stammen aus der Tatsache, dass er für jeden angeblichen Erfolg Anerkennung nahm, so dass er auch die Verantwortung für das Scheitern übernehmen muss.
Unter seiner Leitung blieb das LDK auf den dritten Platz beschränkt, konnte trotz großer Versprechen und voller Kontrolle über die Partei nicht als ernsthafte Alternative zur Macht zurückkehren.
Nach mehreren Wahlzyklen ohne versprochene Ergebnisse wird die Position der Partei an der Spitze ohne politische Reflexion als Mangel an Verantwortung und ein Hindernis für die Reform der LDK angesehen.
Noch beunruhigender war Obadiahs anmaßende Reaktion auf die Bürgermeister von Lipjan, Peja und einen Zweig der Hauptstadt, der seinen Rücktritt forderte.
Statt über Kritik nachzudenken, reagierte er, indem er den Rücktritt von zwei Branchenführern forderte, die ständig Wahlen in ihren Gemeinden gewonnen haben, während er sich weigert, die Ergebnisse der Partei auf zentraler Ebene zu berücksichtigen.
Anstatt als Parteiinhaber und nicht als gewählter Vorsitzender zu handeln, sendet Abdixhik die Botschaft, dass in LDK diejenigen, die Rechenschaft suchen, bestraft werden, nicht diejenigen, die scheitern.
Wenn ein Anführer Kritiker zum Schweigen bringen, Gewinner bestrafen und sich vor politischer Verantwortung verteidigen will, ist das Problem nicht mehr nur das Wahlergebnis. Das Problem ist, wie er Demokratie, interne Debatte und die eigene Funktion der Partei versteht. /Periskop/











