Das Unternehmen bestreitet das Risiko von rotem Pfeffer: Die Pestizidmenge ist nicht auf den Kosovo-Markt gelangt

Das Unternehmen “Ananas Impex” hat nach Meldung über das Vorhandensein von Pestiziden in einer Menge von rotem Pfeffer reagiert und behauptet, dass das genannte Produkt nicht auf dem Kosovo-Markt vertrieben wurde und keine Gefahr für die Verbraucher darstellt.
In seiner Antwort betonte das Unternehmen, dass alle Produkte gemäß den geltenden gesetzlichen Normen und Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit hergestellt, verarbeitet und gehandelt werden.
== Weblinks ==== Einzelnachweise == Die Ablehnung behauptet, dass seine Produkte auf dem Kosovo-Markt eine Bedrohung für die Gesundheit der Verbraucher darstellen”, sagte die Erklärung.
Nachdem die Lebensmittel- und Veterinärbehörde im Rahmen des RASFF-Systems angekündigt hatte, wurde die in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden gemeldete Träne vollständig zurückverfolgt. Nach Angaben des Unternehmens wurde festgestellt, dass der genannte Betrag nicht gefunden und nicht auf dem Kosovo-Markt vertrieben wird.
Das Unternehmen fügte hinzu, dass Laboranalysen und zusätzliche Kontrollen in den Produkten und damit zusammenhängenden Tränen zu einer vollständigen Einhaltung der Lebensmittelsicherheitsstandards geführt haben, ohne dass Pestizide an den zulässigen Grenzen vorhanden seien.
Laut der Erklärung haben auch amtliche Audits, die von AUV in Betriebsstätten und vor Ort durchgeführt wurden, keine Unregelmäßigkeiten oder Gründe für die Präventionsmaßnahmen des Unternehmens festgestellt.
Diese Klarstellung beruht auf dem offiziellen Chip, der von AUV nach Inspektionen, Überprüfungen und Kontrollen, die durchgeführt wurden, ausgestellt wurde.
Das Unternehmen hat angekündigt, dass es erwartet, dass die endgültige offizielle Klärung von AUV die Ergebnisse und Fakten in der Erklärung dargestellt bestätigen.












