Der Terroranschlag auf den Bahnhof in der Schweiz, drei Menschen stachen, Zeugen sagen, der Verdächtige rief AkaAllahu Ecberı

Das Stabnieren von drei Personen an einem Schweizer Bahnhof durch einen islamistischen Angreifer wurde als Terrorakt beschrieben.
Mario Fehr, der Sicherheitsdirektor des Kantons Cyril, nannte den Vorfall einen Terroristen <x0ukt”. Ich benutzte diesen Begriff früher, als ich den Angriff auf einen orthodoxen Juden in Cyril-Wiedikon” beschrieb, sagte er auf einer Pressekonferenz.
Der Angriff um 8:30 Uhr hinterließ einen 28-jährigen Mann mit Messerwunden an seinen Füßen. Er soll bald das Krankenhaus verlassen. Ein 43-jähriger Mann wurde am Hals verletzt und bereits aus dem Krankenhaus entlassen. Ein 52-jähriger Mann erlitt eine Messerwunde in seinem Oberschenkel und bleibt im Krankenhaus, schreibt Swissinfo.
Augenzeugen erzählten der Blick Zeitung, dass der Mann rief “Allahu Ecber” während des Angriffs.
Die Polizei verhaftete kurz später einen Verdächtigen. Marius Weymann, Kommandeur der Kantonspolizei Cyril, bezeichnete es als 31-Jährige mit dualer schweizerisch-türkischer Staatsbürgerschaft aus Winterthur. Der Mann ist für die Polizei bekannt und wurde vor zehn Jahren wegen Untersuchung der AnKur Moschee im Winter verdächtigt.
Damals wurde der Mann wegen Verletzung eines kriminellen Verbots der Terrorgruppe I SIS angeklagt, die albinfo.ch sendete.
Laut Mario Fehr wurde der Verdächtige 1994 in der Schweiz geboren und 2009 eingebürgert. Im Jahr 2024 zog er in die Türkei und kehrte nach Behörden nur im Mai 2026 in die Schweiz zurück.
Am 25. Mai kontaktierte er die Stadtpolizei und machte die Erklärung “unklar”. Infolgedessen wurde er in ein psychiatrisches Krankenhaus aufgenommen. Am 27. Mai bestätigte ein Arzt, dass er nicht mehr eine Gefahr für sich selbst oder andere war, und er durfte die Klinik verlassen. /Periskop/












