Reagon PDK: Mit der neuen Verschiebung vertiefte Special Court die Ungerechtigkeit gegenüber ehemaligen KLA-Führern

Die Demokratische Partei Kosovos hat durch ein Kommuniqué an die Medien gesagt, dass diese Verschiebung ein weiterer ungerechtfertigter Hengst ist, der das Vertrauen in Gerechtigkeit verletzt und die ehemaligen Führer der KLA, ihre Familien und Kosovo-Bürger ungerecht belastet.
Sie hat das Ergebnis dieser mehrjährigen Ungerechtigkeit gefordert und betont, dass sie erwartet, dass Gerechtigkeit geschaffen wird, damit ehemalige KLA-Führer in Kosovo frei, in der Nähe der Familien und Bürger des Landes zurückkehren können.
Die vollständige Kommunikation von PDK:
Pristina, 1. Juli 2026, Democratic Party of Kosovo drückt seine Empörung über die rotierende Verschiebung der Verurteilungserklärung im Fall gegen ehemalige Führer der Kosovo Befreiungsarmee aus. Nach fast sechs Jahren Haft und einem mehrjährigen Prozess ist es keine verfahrensrechtliche Verzögerung mehr, sondern eine ungerechtfertigte Fußzerstörung, die das Vertrauen in Gerechtigkeit und Ex-KLA-Führer, ihre Familien und Kosovo-Bürger verletzt.
Die Demokratische Partei des Kosovo hält jede Procrastination für inakzeptabel und verlangt, dass die Voreingenommenheit ausschließlich auf dem Recht beruht, auf nachgewiesenen Beweisen während des Gerichtsverfahrens und auf den höchsten Standards der Gerechtigkeit, wobei jede unbegründete Behauptung, die während dieses Prozesses eingereicht wurde, weggeht.
Die Demokratische Partei des Kosovo bekräftigte, dass der Krieg der Befreiungsarmee im Kosovo ein fairer und Befreiungskrieg sei, der für die Freiheit der Menschen im Kosovo geführt und von der demokratischen Welt unterstützt werde. Diese historische Wahrheit kann weder durch einen Gerichtsprozess rückgängig gemacht werden, noch kann sie durch ständige Procrastination in Verbindung gebracht werden.
Die Demokratische Partei des Kosovo will das Ergebnis dieser mehrjährigen Ungerechtigkeit und erwartet, dass Gerechtigkeit geschaffen wird, damit ehemalige Führungspersönlichkeiten der KLA in Kosovo frei, in der Nähe der Familien und Bürger des Landes zurückkehren können.











