Sorensen für den Kosovo-Serbien-Dialog: Keine Bilathealisierung, Normalisierung erforderlich

Der Vermittler der Europäischen Union für den Kosovo-Dialog, Peter Sörensen, hat erklärt, dass Kosovo und Serbien eine Normalisierung der Beziehungen brauchen, um auf dem Weg zur europäischen Integration voranzukommen.
Diese Bemerkungen wurden nach einem Treffen mit dem albanischen Minister für Europa und auswärtige Angelegenheiten Ferit Hoxha vorgebracht, in dem der Dialog zwischen Kosovo und Serbien sowie die europäische Perspektive der Region im Mittelpunkt standen.
Durch einen Beitrag über das soziale Netzwerk “X” sagte Sorensen, dass der Dialog weiterhin ein von der Europäischen Union erleichterter Prozess bleiben und die Möglichkeit seiner bilateralen Nutzung ablehnen würde.
Ich sprach über den Dialog über die Normalisierung zwischen Kosovo und Serbien. Ich habe betont, dass es keine Bilatheralisierung des Dialogs geben würde. Es bleibt ein Prozess, der von der EU zwischen Kosovo und Serbien gefördert wird.
Andererseits betonte der Europäische Gesandte, dass eine Normalisierung für beide Seiten erforderlich ist, um auf die Europäische Union zu gelangen.
Die beiden Seiten brauchen eine Normalisierung, um ihren Weg in die EU zu beschleunigen, fügte Sorensen hinzu. /Periskop











